Nachrichten vom RTC Köln 2011


29.12.2011

RTC-Sonderjahresabschlusstraining

Mal was anderes, dachten sich Kurt und Diana.

Statt ohne Musik auf Asphalt unsere Runden zu drehen, drehten wir mit Musik auf Eis unsere Runden (Diana nur vorwärts, Kurt in alle Richtungen). Die erste Kontrolle war bereits vor dem Start. Ausgeschenkt wurde Glühwein am Heumarkt.
Derart aufgeheizt ging es dann aufs ungewohnte und äußerst glatte Parkett. Kurt glänzte direkt anfangs mit dreifachen Rittbergern, Pirouetten, doppelten Toeloops, Flips und vierfachen Axeln. Er war der Star der Eisfläche. Ab und zu hat er vorsichtshalber einen Schirm aufgespannt, sollte er dennoch drohen zu fallen, was er aber nicht tat. Man ist ja im Winter nicht mehr so im Training ....
Diana hingegen war froh, nicht einmal hingefallen zu sein (das war ihr kleinstes gesetztes Ziel). Ziel erreicht.
Bei der zweiten Kontrolle stieß Markus zu uns. Er zog es allerdings vor, sich nur bei der Kontrollstelle aufzuhalten und HEISS statt EIS zu genießen. Das taten wir drei auch nach dem Training noch gemeinsam  -- und zwar bis die Glühweinbude geschlossen wurde.
Fazit: Sport - egal welcher - ist doch was Schönes und Geselliges.

Tja -- aufs Glatteis führen können wir uns nun selber. Derart gewappnet kann das sportliche 2012 eigentlich kommen.

Fröhliche Grüße von

Kurt, Markus und Diana

an alle Radsportler, besonders an die RTCler.

"Kommt gut ins neue Jahr! Wir sehen uns -- auf dem Asphalt allerdings."
 


Ehrung des Bezirks Köln, 11. Dezember 2011

Der RTC Köln durfte sich heute über folgende Platzierungen freuen:

1. Damenmannschaft    Platz 2
2. Damenmannschaft    Platz 6
1. Herrenmannschaft    Platz 3
2. Herrenmannschaft    Platz 10

Köln-Cup                            Platz 2

Der Kombinationscup konnte wie im vergangen Jahr erfolgreich verteidigt werden und bleibt bis zum nächsten Jahr in unserem Clubheim Poller Haus beheimatet.

 

Weihnachtsfeier, 25. November 2011
Mit großem Stolz übernahm unser ältestes Ehrenmitglied Franz Meißner (7 Tage vor seinem 100. Geburtstag!) die Ehrung der Erstplatzierten. Der Höhepunkt eines jeden sportlichen Jahres ist wie immer die interne Auswertung und Auszeichnung der Bestplatzierten. Einen Gutschein sowie das Prinzessinnenkrönchen erhielt ganz überraschenderweise unser „Alt“VereinsMeister Paul Renné.
Unsere neue Vereinsmeisterin Diana Vialon wurde nicht nur mit lobenden Worten, dem Gutschein sondern auch selbstverständlich mit einem Küsschen für die Saison 2011 gekürt.

 

Herzlichen Glückwunsch! Wie heißt es so schön: Ehre, wem Ehre gebührt!



http://www.ksta.de/html/artikel/1322581264780.shtml

Overath im November
Rund ein Dutzend Mitglieder des RTC,
machten sich am letzten Sonntag des Novembers,
von der Schmitze Bud auf Richtung Weihnachtsmarkt in Overath.
Am Glühweinstand ließen wir es uns dann so richtig gutgehen.

Bis zum Wiedersehen 2012
Grüsse, Rudi

  


RTC Köln erobert die Costa Blanca

Zum Saisonausklang hatten Klaus, Robert und ich noch einmal die Gelegenheit ein paar Tage auf dem spanischen Festland in Benidorm zu verbringen. Zusammen mit meinem Freund Norbert, den wir für diese Zeit im RTC adoptiert hatten, haben wir einen Teil der Costa Blanca - das ist die Küste zwischen Denia und Cartagena -  erobert. Gott-sei-Dank war es zum Ende der Saison, denn "flach fahren" ging nur auf der Küstenstraße. Gleich dahinter sind die Berge über 1500 m hoch. Dazu kommen die tief eingeschnittenen Barrancos, die uns immer wieder ins Tal gezwungen haben. So haben wir dann auf unseren Leihrädern (keine Hürzeler-Qualität!) bei sommerlichen Temperaturen von 22 bis 30 Grad jede Menge Höhenmeter gesammelt (...Robert noch ein paar mehr, weil er die Aufzugfahrten zu unserer Wohnung im 9. Stock mit gerechnet hat). Nachmittags haben wir uns dann beim Baden im Meer und später bei Tapas und einem Glas Wein erholt.
Fazit: Die Meisten kennen die Costa Blanca als Ziel für einen Badeurlaub. Für den Radsportler lohnt es sich aber auch das Hinterland zu erkunden. Hier ist man in wild-romantischer Landschaft auf Straßen unterwegs, die zu einem guten Teil nicht breiter dafür aber schlechter als unsere Wirtschaftswege sind - allerdings: mit jeder Menge Höhenmetern!

Wolfgang

Saisonabschluss BSG Stadt Köln
Kaum versieht man sich, ist es schon wieder so weit: Die Rennradsaison ist zu Ende und ihr letzter Höhepunkt, die Saisonabschlusstour bei der BSG Stadt Köln , steht an. Zur gemeinsamen Vereinsfahrt war der RTC wieder mit vielen Mitgliedern angetreten - lediglich dezimiert durch einige Urlauber, die den schönen Altweibersommer in südlicheren Gefilden nutzen wollten. Die gemeinsame 75er-Tour gestaltete sich allerdings ein wenig "holprig". Schon vor dem Start bei noch frostigen Temperaturen galt es, die erste Panne zu beheben: Während Thomas den Schlauch wechselte, endete die Saison für Detlef schon jetzt aufgrund abfallender Kettenblätter. Pannenfrei ging es bis zur ersten Kontrolle, doch auf den nächsten Kilometern "war der Wurm drin". Auf einer Strecke von ca. 10 Kilometern erwischte es Rudi (2 x) und Klaus - so konnte noch einmal an der Geschwindigkeit beim Schlauch wechseln gearbeitet werden. Kurz vor Ende der Tour wurden Manni, Manuela, Frank und Adrian vermisst. Da wir im geschlossenen Verband auf das Gelände der AXA zurückkommen wollten, wurde ein schneller Suchtrupp (Markus, Jan und Paul) ausgesandt, der leider ohne die Vermissten zurück kam. Drei davon warteten jedoch bereits im Ziel auf uns - angeblich hatte man sich verfahren, aber vielleicht kannte Manni ja auch eine Abkürzung?!?! Unsere Stern- und Nichtfahrer hatten uns bereits Biergarnituren in der Sonne organisiert und so konnten wir in bester Tradition bei Kölsch und vielen mitgebrachten Leckereien die Saison in alter "RTC-Tradition" ausklingen lassen. Leute, es war mal wieder eine schöne Zeit mit Euch - wir sehen uns beim Wintertraining!
Nicole

 

03.010.2011 – Radrennen Pulheim-Brauweiler

Montagmorgen 8:30 Uhr kurz nach Nebelauflösung auf einem Parkplatz in Pulheim-Brauweiler lauschte ich noch vollkommen ahnungslos einem Gespräch zwischen Armin und Kurt in dem es um den angestrebten Schnitt der vor uns liegenden RTF ging. Ich schnappte Wortfetzen wie .....was meinst Du 33er heute?....schaun wir mal wie's so läuft...

Innerlich lächelte ich ein wenig bei dieser Ansage, hab aber auch inzwischen gelernt, in allem was meine lieben Vereinskollegen so sagen ist immer was dran...wie es am Ende aussehen wird ist oft eine kleine Überraschung.
Also packte ich wortlos einfach mal einen Power-Riegel und eine Banane mehr in meine Trikot-Tasche und gab erstmal meine rosa Wertungskarte ab, mit gespannter Erwartung was der Tag so bringt.

Im Startbereich trafen wir dann noch auf viele Vereinskollegen (wir holten schließlich wieder den Pokal), die das schöne Wetter nutzen wollten, um eine der letzten RTF's der Saison zu genießen. Nach kurzer Absprache bildeten sich schnell kleine Gruppen, die vorhatten miteinander zu fahren. Da meine Triokotaschen ja gut gefüllt waren und sich meine Beine Samstag und Sonntag 200 Kílometer gegönnt hatten, schloss ich mich mutig dem „Racer-Team“ Kurt, Armin, Markus, Oscar und Norbert an.

Wenn ich bei all meinen gefahrenen RTF's viele Augenblicke der Landschaft und meiner Umgebung widmen konnte, wurde mir ziemlich schnell bewusst, dass das heute wohl anders aussehen wird. (Schöckelstour geht anders!) Bis auf für die Jahreszeit ungewöhnlich gelb blühenden Rapsfelder und der im Gegensatz dazu stattfindenden Zuckerrübenernte konzentrierte ich mich mit all meinen Sinnen auf meinen Vordermann, auf die Straße und auf meinen Atem, der mit meiner Beinarbeit im stetigen Austausch war. Glücklicherweise verstanden sich diese Beiden sehr gut miteinander- ein guter Start für mich!  Blicke auf meinen Tacho oder gar der Griff zur Trinkflasche waren allerdings eher Luxus und wurden von mir auf die kurze Rast an den Kontrollen verschoben. Bei dem gefahrenen Tempo war volle Konzentration gefordert!

Für mich war es klasse, auf diesen Schnellzug der in Pulheim-Brauweiler losfuhr aufzuspringen und mit Hilfe unserer „Racer-RTC-lern“ zusammen mit den Lövenicher'n die 100er Strecke im Eiltempo mit einem Schnitt von 32,3 zu erleben und zu genießen!

Meine Trikot-Taschen waren im Ziel immer noch gut gefüllt- das lag aber eher an der sehr guten Verpflegung mit z.B. Schumi-Riegeln, die mir bestimmt geholfen haben, meinen kleinen Sieg zu verbuchen, mit zu halten und immer schön „Dran zu bleiben“.

 Für’s nächste Jahr weiß ich nun Bescheid, warum diese Tour „Pedalwirbel“ heißt und sich über den zu fahrenden Schnitt vorher abgestimmt wird- und dann fahre ich bestimmt auch mal ein paar Kilometer ganz „VORNE“ sag aber nicht vorher, wie schnell es werden soll  ;-))

Marlies

 

RTF Brauweiler , 3.10.2011 ( oder von Wespen und vertauschter Hose)

Los gings heute in verschiedenen Gruppen auf die flache Strecke von Brauweiler über Erftstadt im großen Bogen zurück zum Ziel.
Auf der ersten Kontrolle stellte Thomas fest, dass ich seine lang vermisste teure Sporthose trug.
Wie konnte diese Verwechslung nur passieren? Gute Freunde teilen sich eben alles.
Die zweite Kontrolle fand für Thomas (Pechvogel des Jahres) dann im Krankenhaus statt, denn ein Wespenstich mußte schnell behandelt werden (Allergie) . Wir waren hocherfreut, Thomas dann wieder im Ziel zu treffen.

Die Kooperation zwischen dem Lövenicher Verein und unserem RTC klappte heute hervorragend.
Silvana wurde gut von Heinz betüttelt und unsere Flotten hatten den Schnellzug der Lövenicher erwischt.

Ein großes Lob an den Pulheimer SC, die dieses Jahr ihre Mitglieder für zwei Veranstaltungen motivieren konnten!!!

Manni


Pulheim Brauweiler Sonntag 3.Oktober
Bei 1a Kaiserwetter fanden zahlreiche Radler des RTC den Weg in die Nachbarstadt.
Die Veranstaltung war eine Premiere, durchweg gut durchdacht und mit 770 Akteuren bestens besucht.
Da durfte auch Bugs Bunny nicht fehlen, und wirbelte ohne Müde zu werden ständig umher.
Wer hier jedoch auf Waffeln hoffte, wurde entäuscht. Die besten 5 Vereinsmannschaften,
erhielten einen Preis, der RTC eine Trophähe für den erreichten 1.Platz.

Freundliche Grüße, Rudi  
 

RTF SV Malefinkbach, „Bezirksabschlussfahrt Aachen“, 2.10.2011
Bei hochsommerlichem Wetter, und das im Oktober, stellte der SV Malefinkbach von Titz als Abschlussfahrt des Bezirks Aachen eine Super-RTF auf die Beine, bei der man noch einmal richtig in die Pedalen treten und Tempo machen konnte. Die Verpflegung an den Kontrollstellen war üppig und reichte von den üblichen Waffeln und Bananen über Apfelstücke, Marmelade- und Nuss-Nougat-Brotscheiben, Schoko-Kekse und Kekse bis zu Weingummis. 
Gruß Thomas


Schwelm, den 1. Oktober

Zur ausgewählten Landessternfahrt zum Schwelmer Radsportclub 1983 e.V. wurden alle "Neune" von unseren erfahrensten Sternfahrern Armin und Markus gelotst. Beide verstanden es vorbildlich, sich in ihren Warnwesten an den entscheidenen Scheidepunkten durchs Bergische Land zu positionieren, um uns "Neulingen"  mit schwenkenden Armen den richtigen Weg zu weisen.

Der wunderschönen Alleenstraße entlang forderten uns (mehr oder weniger) 2 Steigungen mit je 12 %. Im Ziel ankommend wurde der RTC Köln direkt über Lautsprecher aufs Herzlichste vom Pressewart des RSC Schwelm, Werner Engelhardt, begrüßt. Leider wurden bei der Rückfahrt trotz aller Beobachtungen 2 Personen verlustig gemeldet: Die Frau mit den "bremsenden Quietschen" (stimmt so!) und der Mann mit dem Verpflegungsrucksack. Der sportliche Leiter machte kehrt, um wieder alle Schäfchen einzusammeln. Was unser Sportwart allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte, war, dass die entfleuchteten Mitglieder ihn still und leise überholt hatten. So machte sich Markus auch noch auf den Weg, die 3. flüchtige Person einzufangen.
Für die Wartenden hieß es unterdessen:  Zeit genug, um alle transportierten Waffeln und Weingummis alleine aufzuessen. Hm, war das lecker - besten Dank, Norbert.

Vielen Dank, dass Ihr uns auf Eurer Berg- und Tal- und Kreuz- und Querfahrt durch Wuppertal und Remscheid mit Ziel Schwelm/Odenthal mitgenommen habt, wir Sieben wären bestimmt in allen Himmelsrichtungen umhergestreunt.

Silvana

25. September 2011 *** RTF St. Augustin-Menden

Frühschoppen mit Manni

Eigentlich stand bei uns "Essen" auf dem Programm. Aber die RTF des RTW Sankt Augustin-Menden 1981 e.V., bei der wir letztendlich dann doch fuhren, hatte mehr mit Trinken als mit Essen zu tun.

Denn unser Radsporttag startete noch relativ sanft mit zwei Tassen Kaffee. Nachdem wir - glücklich über den sonntäglichen Sommertag im Herbst - zunächst an Giraffen und dann an Hennef vorbei Richtung Westerwald radelten und die wunderschön ausgearbeitete RTF über sanfte Erderhebungen und ruhige Straßen genossen, das Siebengebirge begrüßten und in der Nähe von Eichen den Wendepunkt der 75er passierten, nahm der Frühschoppen seinen Lauf. Zunächst genossen wir Asbach - es gab bestimmt acht davon - und bevor wir zum Freibier gelangten, erradelten wir uns noch Kölsch (Büllesbach).
Im weiteren Verlauf unserer Tour - ich gebe zu: die tolle Abfahrt war wie ein Rauschmittel für uns - wurde uns im Vorbeiflug Hanf angeboten. Dermaßen beflügelt rauschten wir ins Ziel und belohnten uns, inmitten von 565 andereren Teilnehmern, zunächst mit zwei Bier - wie es sich gehört für einen Frühschoppen.
Und dann trafen wir sie, unsere zahlreichen Vereinsfreunde vom RTC. Während wir noch ausgiebig lachten und tötterten, vernahmen wir aus den Lautsprecherboxen "... und den ersten Platz belegt der RTC Köln..."

Ach ja: Im Asbach-Uralt steckt ja der Geist des Weines. Und den hat Manni jetzt im Keller. Den Wein - nicht den Geist.

Fazit: Eine landschaftlich schöne RTF mit sanften Anstiegen.

Diana

Staubwolke Quadrath 74 e.v 24.09.2011 (oder vier auf einem Tisch)

Einer der letzten Touren in dieser Saison führte uns heute nach Ichendorf und durch die neue
Streckenführung waren wir begeistert .
Flach und und mit viel Rückenwind ging es los, über für mich viele unbekannte Orte wie
Hattof, Katzem, Elsdorf und Ahe.
Zum Saisonabschluß wurde noch mal gezeigt was die Beine hergeben, also gerast.
Die Ü 50 Truppe ( pardon Diana) legte sich ins Zeug und hatte viel Spaß.
Als im Ziel sich Markus noch zu uns dreien auf den Tisch setzte, brach dieser zusammen.
Großes Gelächter !
An der üppigen Verpflegung auf der Strecke kann es nicht gelegen haben meinte Armin.
Toller Tag tolle Truppe und für  Christoph hat die Saison jetzt begonnen.
Manni

Sonntag, den 18.09.2011   Polizei Acht Brühl

Vom Polizei Ausbildungszentrum Brühl beginnt die schöne Tour gleich mit einer kurzen Kopfsteinpassage. In Begleitung von Wolfgang, Jutta u. Ursula ging es über Sechtem dem allerseits geliebten Rösberg entgegen. Hier konnte ich noch bluffen, indem ich eine Attacke antäuschte. Im weitern Verlauf wurde schnell klar, dass es nicht mein Tag werden sollte. Lächelte mich gestern der Radsport vollends ins Gesicht, zeigte er mit heute seine hässliche Visage. Beine kaputt, Wind auf der Brust, aber immerhin noch motiviert auf die 110 ner Schleife abzubiegen. Die sanfte Streckenführung über die Voreifel meinte es gut mit mir, zudem wurde an K2 ein leckeres Süppchen mit knusprigen Brötchen kredenzt.  Im breiten Rücken von Wolfgang, mit angenehmen Schiebewind wurde bis zum Ziel ein noch durchaus akzeptabler Schnitt eingefahren.

Fazit: Tolle für jeden mit ca. 650 Hm fahrbare Tour. Auffallend die gut erkennbare prägnanten Richtungspfeile. Organisation u. Verpflegung sehr gut.
Keinen blassen Schimmer, warum an dieser schönen Tour nur 160 Fahrer/innen teilgenommen haben:-).

An dieser Stelle sei mir der Hinweis gestattet: RTF Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt!!!

Gruß Paul

 

Samstag, den 17.09.2011     11/12 er RTF Düsseldorf (u. die grausame Wahrheit).

Eigentlich wollte ich dem Ruf des Sportwarts folgen u. in Sundern Marathon fahren.
Da aber mein bewährtes Team nicht in Gänze zur Verfügen stand, entschied ich mich für die 11/12 er RTF!

Vom Startort in D – Unterbach ging es erst mal durchs Getümmel Richtung Erkrath, Neandertal, Diepensiepen.
Meine Beine schienen es gut mit mir an diesem Tage zu meinen und so legte ich mich von Beginn an richtig ins Zeug. Mein/e Gefährte/in Detlef u. Ursula blieben souverän am Hinterrad. Das Profil der 110ner Tour kann man durchaus als ruppig bezeichnen, sammeln sich in der Summe immerhin 1200 Hm an. Im Wechsel mit U. in der Führungsarbeit blieb das Tempo hoch. Das forderte nach ca. der Hälfte der Strecke Tribut. VK Detlef, der sich erlaubt hatte, ohne sein Rennrad in Urlaub zu fahren, lies nun immer mal wieder abreisen. Nach K2 beginnt eigentlich der schönste Teil der Tour. Relativ verkehrsarm u. anspruchsvoll ist die Strecke zwischen Vettenberg, Wodantal, Felderbachtal u. Peilbachmühle Hier wurde nach dem grausamen Gesetz des Radsports Detlef „geopfert“. Erst einmal angeknockt. fährt man dann lieber seinen eigenen Rhythmus. Zu zweit blieb weiterhin Druck auf dem Pedal und so fuhr es sich über Struxberg, Hubbelrath, Erkrath wieder nach D-Unterbach ins Ziel. Nach einer regenerativen Dusche wieder vereint, wurde auf eine gelungene Tour angestoßen.

Fazit: Organisatorisch u. von der Verpflegung her bestimmt eine lohnende Tour. Streckenprofil mit 1200 Hm anspruchsvoll! Sicherlich darf man unterwegs nicht „Autoscheu“ sein. Teilnehmer ca. 620, viele Sternfahrer darunter auch Einige vom RTC Köln.

Paul

 

17.09.2011, Sundern - Hochsauerlandkreis

Da die Wettervorhersagen für diesen Samstag gute Bedingungen versprachen, wollten sich 5 RTC-ler (Norbert, Manni, Silvana, Diana, Kurt und ich) auf den Weg ins Sauerland machen. Ziel war der RSV-Sundern, ein aus etwa 30 Mitgliedern bestehender Radsportverein der auf seiner Homepage alle Stecken von 45 km bis Marathon mit 202 km als landschaftlich reizvoll und für „Bergziegen“, bedingt durch lange Anstiege, als besonders attraktiv beschrieb.

Als ich mit Kurt um 7:30 Uhr den Parkplatz in Sundern erreichte, trafen wir Norbert – von Manni, Silvana und Diana leider noch keine Spur. Nach kurzem Warten fragten wir uns, ob es ihnen vielleicht doch schon zu kalt ist hier im Sauerland? Da Norbert, Kurt und ich (als Wiederholungstäterin) die Marathondistanz in Angriff nehmen wollten, machte es keinen Sinn länger auf den Startstempel zu warten. So startete ich mit Kurt – Norbert wollte sein eigenes Tempo fahren pünktlich um 8:00 Uhr mit etwa weiteren 100 Marathoni’s um die Hügel des Hochsauerlandkreises zu begrüßen und uns herauszufordern. Als wir etwa 20 Kilometer mit lockerem Einrollen um den Sorpesee hinter uns hatten, näherte sich uns ein Auto von hinten und im Geiste hörte ich schon aggressives Gehupe…mein Blick ging zur Seite und vollkommen überrascht sah ich Manni, Silvana und Diana, die uns lautstark aus dem Auto begrüßten und anfeuerten- es war ihnen dann wohl doch nicht zu kalt für’s Sauerland! Später an einer der Kontrollen wurden wir von Radsportlern, die diese Szene beobachtet hatten gefragt, ob der RTC-Köln sogar einen Service-Wagen bei den RTF’s einsetzt. Unsere Antwort: „Das waren nur die Papparazzi’s“.

Weiter führte uns die Strecke u.a. mal wieder über die perfekt asphaltierten, zum Radweg umfunktionierten stillgelegten Bahntrassen bei Eslohe. Weiter ging es auf kleinen relativ wenig befahrenen Straßen hoch und runter durch bewaldete Gegenden mit ebenfalls recht gutem Belag, sodass wir uns nach den langen Anstiegen immer wieder mit temporeichen Abfahrten belohnen konnten.
Zur Warmverpflegung ging es dann hoch zum „Kahlen Asten“ danach immer wieder auf und ab durch wunderbare stille, grüne Natur bei sonnigem aber recht windigem kühlem Spätsommerwetter, welches ein Ablegen der Armlinge leider nicht erlaubte.

Als wir nach 198 gefahrenen Kilometern plötzlich das „Start-Ziel“ Schild wahrnahmen waren Kurt und ich uns sofort einig, dass dies so nicht geht, denn mein Ziel war es, mich an diesem Tag wieder mit dem Feuerwerk der 200 Kilometermarke zu belohnen! Also drehten wir noch eine kleine Schleife und bald darauf hatte ich dann mein „Marathon-Grinsen“ im Gesicht und mein „Winner-Party-Gefühl“ in meinen Beinen, gepaart mit dem Gedanken GESCHAFFT! Und nur so konnten wir glücklich und erfüllt nach getaner Arbeit wieder ins Ziel einrollen.

Zu unserer Freude trafen wir im Zielbereich Manni und Diana, die sich für die 150er Strecke entschieden hatten und noch auf Silvana warteten, die eigentlich auf der 100er Strecke unterwegs war. „Eigentlich“ hieß in dem Fall, dass sie sich irgendwo verfahren hatte und wohl noch etwas länger unterwegs sein würde. So warteten wir gemeinsam auf Silvana und Norbert, der auch noch auf der Marathon-Strecke war. Nachdem wir so einige Radler und Grillwürstchen konsumiert hatten, konnten wir die Beiden, die zeitgleich ins Ziel kamen, mit einer Laola-Welle begrüßen.

Aus Silvana’s geplanter 100er Strecke wurde ihre erste 150er mit 1600 Höhenmetern und das Lächeln stand ihr im Gesicht!
Aus Norbert’s geplanten Marathon Comeback (sein erster Marathon war ebenfalls in Sundern) wurde eine wahre Geschichte und der Stolz stand im ebenfalls im Gesicht geschrieben!
Aus meinem Vorhaben den zweiten hügeligen Marathon vielleicht mal etwas flotter zu fahren hat sich am Ende der Tour mit Blick auf den gefahrenen Schnitt mehr als erfüllt! Danke Kurt für Deine im wahrsten Sinne des Wortes „mitreißende Tempovorgabe“ da geht noch was….spätestens nach meinem Wintertraining ;-)

Am Ende der Veranstaltung waren wir uns einig, dass dieser kleine Verein unser uneingeschränktes Kompliment verdient in Sachen Betreuung und Verpflegung an den Kontrollen und im Start-Ziel-Bereich sowie in der Streckeführung und Ausschilderung! Jeder Radsportler der hügelige Touren mag und auf gute Verpflegung steht, sollte diese Veranstaltung für das nächste Jahr einplanen.

Am Ende des Tages verließen 5 RTC-ler das Sauerland ein jeder mit seinem ganz persönlichen Glücksgefühl und der Vorfreude auf die nächste RTF – denn noch ist die Saison 2011 nicht zu Ende!

Marlies

 

Rheinbach 11.09.2011

.. und noch ein Sommertag? Klasse Wetter am Start, teilweise strahlend blauer Himmel. Zunächst zwischen unzähligen Apfel- und Birnbäumen durch.
Hier war wohl wieder der Schilderklau unterwegs, aber an der einen oder anderen Stelle hatten die Rheinbacher dann mit Bodenmarkierungen nachgeholfen.  Tolle Panoramen, aber:  heftiger, teils böiger Gegenwind.  Da rollte doch langsam das schlechte Wetter heran.  Irgendwann ging es
dann hinunter ins Sahrtal. ( Auf der Abfahrt ist Vorsicht geboten, hier gilt rechts vor links mit gefährlichen Seitenstraßen ). Im Tal dann mal endlich ohne Gegenwind so richtig laufen lassen bis.. scharf rechts in den  Seeligen!-Weg und die nächsten sieben km nach oben. Und immer, wenn Du denkst, da geht’s gleich wieder runter- geht’s noch weiter hoch.
Kurz vor der zweiten Kontrolle dann der Regen. War dann wohl leider nichts mit toller Abfahrt. Und an der Kontrolle dann sogar noch gute Laune. Aber zum Glück  kam der Regen noch vor der Streckenteilung  und nahm uns die Entscheidung für die 70er Strecke praktisch ab.
Unsere Spätstarter und Sternfahrer wurden dann noch richtig nass. Und die Fahrer vom Team Veronesi  kreierten noch auf die Schnelle ihre ganz eigenen Regentrikots.
Leider nur 330 Fahrer auf der sehr schönen Strecke, sicherlich dem Wetterbericht geschuldet

Norbert

 

Remscheid 10.09.2011

Nach Hürth doch noch ein Sommertag. Und der wurde nochmal richtig warm!  Mit Glück kurz vor der Vollsperrung der Autobahn noch pünktlich zum Start, der ein oder andere hat einen Teil des Vormittags erstmal im Stau verbracht. Am Start nur die „kleine“ Mannschaft, der Rest fuhr in Moers . Nach einem nicht ganz so schönen Start in den Randbereichen  von Remscheid und Wuppertal ging es dann ins Bergische.  (Jetzt weiss ich auch endlich, wo die Lütringhauser Adler herkommen ) Die ganze Strecke ein permanentes Bergauf und Bergab. Hügel, Sonne und die
ersten Kontrollen jeweils 30 km auseinander, da war die Trinkflasche schon fast zu klein. Zwischendurch  immer wieder Streckenabschnitte mit tollen Aussichten, insbesondere die Abfahrt auf die Bevertalsperre sei hier zu erwähnen. Und
zum Schluß noch ein netter Anstieg zurück ins Ziel. Zum Thema der Gepräche wurde neben der letzten Kontrolle noch die Frage, ob man denn nochmal braun geworden sei. Die Strecke hätte es vedient, auf einem Sonntag gefahren zu werden, mit weniger Autos und vor allden Dingen Motorrädern auf der Straße.

Norbert


Sonntag, den 04.09.2011 Radmarathon Cito-Hennef
 (u. doch noch ein außergewöhnliche Tag).

Wie sollte es anders sein, Challenge Marathon u. Regen! Auf der Anreise am frühen Morgen mit dem Auto schaltete sich die Scheibenwischanlage automatisch auf Stufe 3 (Starkregen). Am Startplatz angekommen, wurde ich gleich von der Fahrerin des Autos neben mir lächelnd mit den Worten begrüßt….. mit dir habe ich fest gerechnet. Der Ruf eines Regenfahrers eilt mir also schon voraus u. ist demzufolge fast schon eine Verpflichtung.
Hatte ich am vergangenen WE mit Petra u. zwei RTClern die sanften Moselhöhen erklommen, sollten es jetzt die nie enden wollenden Hügel des Westerwaldes sein.

Welch eine Überraschung, entgegen aller Prognose lies der Regen nach Ausgabe des Startstempels nach u. so ging es halbwegs trocken mit
Wolfgang auf die Runde. Am Beginn lässt es sich locker durch das Siegtal rollen. Nachdem die Sieg überquert ist, steht langsam der erste Anstieg
zu K1 in Leuscheid an. Im weiteren Verlauf immer wieder Auf u. Ab, erwähnenswert als kleine Herausforderung ein ca 16%   Anstieg. Dabei ist man gut beraten hier nicht schon zu viele Körner zu verschwenden. Nach der Kontrolle K2 in Müschenbach stellte sich kurzfristig die Frage, ob Regenjacke ja o. nein. Diese wurde geschlossen verneint u. so ging es durch leichtes Spray ohne weiter. Ein schmackhaftes Gulaschsüppchen wurde an der Marathon Verpflegungsstelle am wunderschönen Wiesensee gereicht. Der kurzzeitige Vorschlag meinerseits an Petra, noch eine Runde Tretboot zu fahren, wurdewurde ggf. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, da hierfür kein zusätzlicher Wertungspunkt vergeben wurdeJ. Gestärkt ging es auf einer
etwas geänderten Steckenführung weiter. Nun lässt sich diskutieren, ob es Sinn macht, eine ohnehin anspruchvolle Stecke mit zusätzliche HM weiter zu erschweren. Ob nun 2200 oder 2600 HM, „geht nicht gibt es nicht“ für Marathonfahrer/in. Aber muss es noch nach dem Dritten noch ein Viertes Glas Weizen sein;-)
Von Wiedmühle führte der Anstieg zu K6 nach Windmühle wieder traditionell über die Hauptstraße, was zu begrüßen ist. Dort angekommen ist der Bär praktisch erlegt. Die restlichen 24 Km führen tendenziell abwärts ins Ziel. Wie bei den „richtigen Rennfahrern im Fernsehen“ wurde nach K6 Finale gefahren. Wer dazu den Anstoß gab, will ich nicht erwähnen. Nur so viel…. Wolfgang u. ich waren es nicht

Fazit: Für den ambitionierten Marathonfahrer/in ist der Hennefer Radmarathon fast schon Pflicht! Organisation, Ausschilderung, Verpflegung, Freundlichkeit aller Beteiligteren waren vorbildlich. Bedingt durch den Regen zur Startzeit leider nur ca. 200 Teilnehmer, davon 50 auf der Marathonstrecke.

Vielen Dank an meine Begleitung, Mit Euch war es ein toller Challenge Abschluss für diese Saison. Da Petrus letztendlich noch mitspielte, konnte man selbst die vielen schönen Abfahrten ohne größeren Reibungsverlust an den Bremsen genießen. Eben doch noch ein außergewöhnlicher Tag!
Paul   

 

Hürth-Berrenrath, den 3. September 2011

Der vorläufig letzte Sommertag (35 Grad Celsius und Gegenwind) lockte heute noch mal 28 RTC'ler nach Berrenrath,
um maximal die 100er Strecke zu fahren.
Zum dritten Mal in Folge waren wir die am stärksten vertretene Mannschaft. Frank, unserer neues Mitglied, machte kurz Bekannschaft mit der Wiese, zum Glück ist nichts Weiteres passiert.
Und wie man in einer Eisdiele zwei Bällchen Freieis bekommt, kann Euch Markus erzählen.
Am Ziel wurde wieder ausgiebig getöttert und gelacht.

650 Teilnehmer waren für diesen kleinen Verein eine Herausforderung und sollte als Vorbild denen dienen, die überlegen, auch einmal eine Veranstaltung zu organisieren.

Manni


Hallo RTC !

Am 24. 08. sind die ersten in Erden eingetroffen .Ich wahr der erste um die Mittagszeit .
Silvana kam gegen 18.°° ,kurze Zeit später kamen Manni + Diana leicht durchnässt
mit dem Rad an . Donnerstag sind wir jeder eine Runde gefahren bei 30° .Freitag
hat es bis mittag geregnet dann wurde es für ein paar Stunden schön bevor der
Weltuntergang über uns kam .Bei Sturm , Hagel und Starkregen konnte man
das andere Moselufer nicht mehr sehen . Bei der Nudelpartie war dann wieder
besser .Samstags auch wieder reichlich Regen . Aber am Sonntag zur RTF war es
trocken aber recht kühl . Montag ist Manni mit Diana mit dem Rad nach Hause
gefahren . Es waren ein paar schöne Tage . Mit in Erden waren noch Thomas ,
Helmut + Helena ,Paul +Uschi .

Viele Grüße bis Freitag
Franz


27.08.2011 Wetterbericht gegen Radfahren

Was ist zu tun, wenn die Wetterprognose für diesen Tag des Sommers eine Regenwahrscheinlichkeit von 85%, Windgeschwindigkeiten von 33 km/h und schlappe 15°C Höchsttemperatur voraussagen und Du im Kopf hast einen und nicht irgendeinen, sondern Deinen 1. Radmarathon zu fahren? Du weißt, dass Deine Beine funktionieren, Deine Körperzellen mit Kohlenhydraten präpariert sind und Dein Kopf von diesem Vorhaben überhaupt nicht abzubringen ist, Du wirklich Lust aufs Radfahren hast und Du Dir für diesen besonderen Tag eine schöne grüne, hügelige Tour ausgesucht hast?

Für mich gab es da nur die Antwort: „Starten und mal sehn, was so passiert“. Ich freute mich, dass sich Kurt von dieser Ansage mitreißen ließ und so starteten wir um 6:30 Uhr mit 40 weiteren Marathoni’s (oder die, die es an diesem Tag werden wollten) in Gevelsberg zur 16. Internationalen Talsperrenrundfahrt 2011.

Vom ersten Kilometer an hatten unsere Regenjacken Party und nun weiß auch ich, dass Knielinge und Armlinge nicht nur unnötiger Schnickschnack eines Radsportlers sind. Schön zu wissen, dass wir insgesamt 210 Kilometer mit 2700 Höhenmetern vor uns hatten, und somit ließen wir die Hoffnung, dass es bestimmt irgendwann, irgendwo mal trocken sein wird in uns breit werden.

Abgesehen von dem sehr schlechten Wetter bot uns die Tour wunderschöne Blicke auf die Berge und Täler und die besagten Talsperren, die wir uns einfach im Sonnenschein mit blauem Himmel vorstellten. Die Gedanken sind schließlich der Garant für ein gutes Gelingen und den Spaß am Geschehen – Zweifel „Nein Danke“! Glücklicherweise gab es zwischendurch kleine Zeitfenster, in denen es trockener wurde und wir somit tolle Abfahrten genießen konnten, die wir uns natürlich mit entsprechenden Anstiegen von maximal 15% erarbeitet hatten. Auf der Tour bekam man schließlich nix so einfach geschenkt! Neben Natur pur und sehr wenig Straßenabschnitten gab es reichlich Verpflegung mit sehr netter Ansprache an den Kontrollstellen.

Als ich die Ziffer 200 meines Tachos erwartete, erinnerte ich mich irgendwie an die immer wiederkehrende Szenerie des Jahreswechsels 199,5…199,6…..200,0  –  Feuerwerk!!!
Ja das war es, ein Feuerwerk nicht nur in meinen Beinen und meinem Kopf, sondern auch der Himmel feierte in Form von Blitz und Starkregen. Glücklicherweise zeigte sich auf den letzten 15 Kilometern unserer Tour noch einmal die Sonne und so konnte ich nach 218 gefahrenen Kilometern, gefühlten 3 Kilo gegessenen Bananen und etwa 10 Litern getrunkener Apfelschorle mächtig stolz und mit Sonne im Herzen (und Kurt) locker ins Ziel des Ski-Clubs Gevelsberg „schweben“.

Am Ende des Tages wusste ich, dass ich am Morgen die richtige Antwort gegeben habe und wenn es einen Sternenhimmel der Radmarathoni’s gibt, ist an diesem 27. August 2011 ein winzig kleiner aus Gevelsberg dazugekommen.

Das war mein ganz persönlicher „kleiner Ötztal-Marathon“ und ich freue mich schon auf die nächste Herausforderung- denn eines ist ganz sicher … da geht noch was – Kurt ;-)

Marlies

 
 

Wendelstein-Kurzurlaub, 17.08.-21.08.2011, mit Wendelsteinrundfahrt am 20.08.2011
Am Mittwoch, den 17.08.2011 brachen wir, Silvana, Manni und ich, gegen 12:00 Uhr mit großer Vorfreude bei Sonnenschein und sommerlichen Wetter zum Event Wendelsteinrundfahrt auf. Für mich sollte es die erste Teilnahme an der Wendelsteinrundfahrt sein und für Silvana und Manni bereits die vierte. Gegen 18:15 Uhr kamen wir in Bad Feilnbach in unserer Unterkunft im Landhotel Kistlerwirt, einer Tafernwirtschaft seit 1829, an. Taferne, Taverne (von lat. taberna: Hütte/Laden/(Schau)-bude/Gasthaus, dann auch taberna publica) oder Tafernwirtschaft bzw. Tavernwirtschaft sind alte Bezeichnungen für ein Gasthaus. Daher konnten wir dort auch hervorragend speisen.
Bad Feilnbach liegt in Bayern und ist der Nachbarort von Au, dem Startort der Wendelsteinrundfahrt. Angeboten werden vom Ski-Club Au e.V., dem Organisator der Tour, vier Strecken: 50 km, 115 km, 165 km und 205 km. Die Anmeldung erfolgte online ab dem 03.05.2011. Innerhalb weniger Stunden waren die Plätze für die Marathonstrecke vergeben und die Liste für die 165 km und 115 km war in drei Tagen voll. Alleine das ist schon der Wahnsinn.
Am Donnerstag unternahmen wir dann eine typische Einrollrunde à la Manni: ca. 30 km, bergauf mit gut 14%. Ja Ihr habt richtig gelesen: bergauf, selbst nach Mannis Maßstäben können wir hier von Bergen reden. Am Ende unserer Einrollrunde stand für Manni  fest: er fährt am Samstag den Marathon. Bereits bei dieser Tour waren die Landschaft und die Anblicke der bayerischen Berge grandios.
Am Freitag stießen abends noch Klaus sowie Wolfgang mit seiner Frau Jutta und deren Freundin Karin zu uns.
Und am Samstag war es dann soweit. Die Wetterprognosen für den heutigen Tag waren bestens, Sonnenschein pur mit sommerlichen Temperaturen. Und sie sollten sich bewahrheiten. Manni, Klaus und Wolfgang nahmen gegen 06:30 h den Marathon mit seiner 205 km Strecke und 2.960 hm unter die Räder, Jutta und Karin die 165 km mit 2.195 hm. Silvana und ich konnten noch im Kistlerwirt ausgiebig frühstücken. Alles ist hier der Wendelsteinrundfahrt untergeordnet, die Frühstückszeiten wurden bei uns auf 06:00 h vorverlegt. Silvana und ich starteten dann kurz vor 08:00 h zur 115 km-Strecke mit 1.630 hm.
Was soll ich sagen: es war einfach genial! Die Eindrücke von und rund um die Strecke bleiben mir haften: die Landschaft mit den alpinen Bergen, grüne Wiesen, die typischen bayerischen Häuser mit den prächtigen Balkonblumen, die Kirchen mit ihren Zwiebeltürmen, die Almkühe, die Trachten. 
Die erste Verpflegungsstation erreichten wir nach etwa 60 km in Sachdrang. Da hatten wir bereits den einen oder anderen Höhenmeter hinter uns gelassen. Silvana ließ mir bergauf freie Fahrt, damit ich mich austoben konnte. Und das, was bei der ersten Verpflegungsstation zu essen gab, verschlug mir die Sprache: Rührei, Käseomelette, belegte Brötchen, Obst und eine ganze Batterie von Zapfhähnen für Getränke. Silvana und Manni hatten mir zuvor von dem reichhaltigen Angebot erzählt und vorgeschwärmt, geglaubt hatte ich es nicht so ganz. Ordentlich essen und trinken und vor allem die Trinkflaschen auffüllen. Bei der Wärme ein absolutes Muss - denn es sollten noch etliche Höhenmeter folgen! Kurz nach der ersten Verpflegungsstation ging es hoch nach Noppenberg und Hausern, ein steiler Anstieg. Mein Kommentar zu Silvana war "bloß nicht hinaufschauen". Zugegeben ein blöder Spruch, und das von einem Leichtgewicht wie mir. Über Sebi ging es wieder bergab, so dass die zuvor gewonnene Höhe wieder weg war. Ein Abstecher führte uns durch die Gemeinde Niederndorf in Österreich. Was jetzt kam, war für die einen, wie mich, pure Lust und Freude und für andere pure Anstrengung: rauf aufs Sudelfeld - über eine Strecke von 15 km von 450 hm rauf auf 1.100 hm, mit Rampen, deren Anblick allein einem Respekt einflößten - und das bei guten 35 Grad Celsius, teilweise zeigte mein Temperaturmesser auf meinem Tacho sogar 39-40 Grad Celsius. Der Schweiß tropfte und die Gesichter sprachen Bände. Unterwegs dachte ich an Manni, der sein kleines Handtuch für den Schweiß u.a. in Köln vergessen hatte. Zum Glück hatte er aber tags zuvor noch eins gekauft. Vom Sudelfeld ging es dann runter nach Bayrischzell. Von hier aus gelangten wir schließlich nach 105 km zu unseren zweiten Verpflegungsstation beim Cafe Krugalm bei Fischbachau. Den Teilnehmern wurden u.a. Käsespätzle, Kuchenteilchen zur Stärkung gereicht. Auch die Batterie von Zapfhähnen für Getränke war hier wieder vorhanden. Wer bei dieser Tour nicht satt wird, dem ist nicht zu helfen.
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir wieder den Start-/Zielort in Au. Mein Tacho zeigte 118,50 km, 1.655 Meter Tageshöhe und 05:46 reine Fahrzeit. Silvana hatte eine Maximalgeschwindigkeit von 77,50 km/h. Da konnte ich nicht mithalten. Eine wunderbare Tour lag hinter uns, eine Tour mit grandiosen Eindrücken, eine Tour, die ich nicht missen möchte. Manni, Klaus und Wolfgang kamen etwa eine Stunde später ins Ziel. Bei kühlen Getränken genossen wir noch die Atmosphäre im Ziel. Unser Vielfraß verputzte außerdem einen Teller mit Grillfleisch, Kartoffel- und Krautsalat. Am Abend ließen wir diesen wunderschönen Tag in einem Biergarten mit Getränken und Essen - diesmal alle - ausklingen.
Jeder/jede, der/die es ermöglichen kann, muss die Wendelsteinrundfahrt zumindest einmal mitmachen. Sie ist einfach klasse. Aber eins sollte nicht vergessen werden. Bei den drei Strecken, Marathon, 165km, 115 km, muss auf jeden Fall der Anstieg zum Sudelfeld bezwungen werden. Eine ordentliche Portion physischer Konstitution und Fitness ist daher von Nöten.
Für mich rangiert in diesem Jahr die Wendelsteinrundfahrt zusammen mit Bimbach auf Platz eins.
Gruß
Thomas


Bocholt, So. 21.08.2011

Rose RTF... bei angekündigtem Sonnenschein versuchten sich 4 RTC-ler, durch den Regen zu kämpfen.
4 ? naja Dieter ging schon vor der Startlinie zweimal die Luft aus. Einen neuen Mantel kaufen ? Die Rosetüren blieben geschlossen...

So machten sich Diana, Matthias und ich auf den Weg und wurden nach 15 km mit ersten Sonnenstrahlen belohnt und konnten sich nach 20 km dem versprochenen Wetter erfreuen.
Die Höhenmeter hatten nur einen ganz knappen Vorsprung vor der gefahrenen Strecke.
Sprich : Es war absolut flach nur die Muur von Zeedam stand im Wege.
Die RTF ging den größten Teil durch die Niederlande und die Strassen waren wirklich perfekt.
Trotz der mauen Verpflegung kamen alle wohl gelaunt und gesund im Ziel wieder an.

Frank


RSC Liblar 20. August
Knapp 20 Teilnehmer des RTC fanden den Weg bei Kaiserwetter,
nach Liblar in die ehemals bekannte Stadt der Briketts.
Bei guter Laune ging für es einige mit hohem Tempo auf die 100er,
die Gruppe Markus Armin Nicole Klaus Helmut und ich,
erreichten das Ziel schon in weniger als  4 Stunden.  Gut gemacht.
Der RTC erreichte hier durch seine rege Teilnahme einen 2ten Platz.

Gruß Rudi

Düsseldorf, 20. August 2011
Total flach…
war die Tour in Düsseldorf, die Norbert und ich heute gemeinsam gefahren sind (siehe angehängte Fotos).
1165 Höhenmeter auf der 111er kann man ja nicht wirklich hügelig nennen, oder? Ein Schökelstour – wie die Kölner sagen.
Ein Schökelstour, bei der man oft sehr gute Aussichten hatte – mal auf sehr schöne Täler und Gegenden, mal auf die Rücken „richtiger“ Rennradfahrer und mal hatte man die Aussicht auf eine lange Abfahrt, was bei Flachetappen allerdings höchst selten vorkommt.
Fazit: Hat Spaß gemacht. Und diese RTF von Düsseldorf-Rath/Ratingen solltet Ihr Euch merken. Flach und dennoch mit Höhenmetern. Das geht: In Düsseldorf.
Eure Diana


Grillabend 14.08.2011

Lohmar, den 13.8.2011

Lasst nackte Zahlen sprechen.
574 Teilnehmer, 21 vom Rtc ( 1.Platz)und 50% Regenwahrscheinlichkeit.
Es hat auch 50% geregnet auf der Strecke.

Thomas hat sich heute nach seinem Sturz in Eslohe wieder auf sein Rad gesetzt.
Es geht aufwärts mit ihm und aufwärts ging es bei dieser doch eigentlichen schönen Tour auch des öfteren.
Schade nur, dass dieser Sommer sich schon zu verabschieden droht.
Die Wildgänse zogen über Ehsinghausen schon in Richtung Süden.

Wollen wir optimistisch sein und hoffen auf weitere schöne Touren  noch dieses Jahr wie die in Lohmar.

Manni
 
 

So. 07.08.2011  RTF in Polch (RLP)   

Es war mal wieder an der Zeit eine Veranstaltung im benachbarten RLP zu besuchen! Hierzu bot sich am Sonntag die 23. Maifeld-Mosel RTF
in Polch optimal an.
Für 08:00 Uhr verabredete ich mich mit einer netten, sportlich orientierten Gruppe bestehend aus 5 Personen, um die Höhen des Hunsrücks zu bezwingen. Sogleich nach dem Start ging es in den ersten Anstieg. Hierbei bemerkte ich direkt meine schweren Hufe der 150ziger RTF in
Düsseldorf von Vortag. Nach einem ausgiebigen Frühstück an K1 lösten sich zum Glück die Knoten in den Beinen.
Nach ca. 11/2 Stunden Fahrzeit übersah unsere Gefährte Frank aus Menden ein Schlagloch und fing sich einen Plattfuss ein. Genau an gleicher
Stelle ereilte einen kurzen Augenblick vorher einer Fahrerin aus Koblenz das gleiche Schicksal. Ähnlich, wie bei der Formel 1 in Windeseile der Reifenwechsel beim Boxenstop erfolgt, arbeiteten jetzt hier 2 Teams nebeneinander an den Rennrädern um die Wette.
Wir waren natürlich unschlagbar schnellJ.
Erwähnenswert die wunderschöne lange und gut ausgebaute Abfahrt zur Mosel hinunter nach Cochem. Nach 85 Km trennte sich unser Team an
der Abzweigung zur 150ziger Strecke. Für schlappe 110 Km steigen Wolfgang u. ich erst gar nicht auf das Rad…..“ hihihi“
Der zusätzliche Punkt auf der Wertungskarte musste allerdings schwer erarbeitet werden. Die Anstiege über Lieg, Lahr. Korweiler und Kastellaun
hatten es in sich. Zudem drücke ständig ein kräftiger Gegenwind auf die Brust.
An dem romantischen Aufstieg nach Münstermaifeld ca.12 Km vor dem Ziel wollten wir die Tour entspannt ausklingen lassen. Da wurden wir
plötzlich von einer Dreier Gruppe attackiert! Da Wolfgang und ich genau die gleichen Präferenzen besitzen, musste die Attacke gekontert werden.
Das Ziel erreichten wir mit Vorsprung, zwar stark gezeichnet, aber totoal happyJ, vor der nur noch mit dem Kopf schüttelnden Jutta!

Mein Fazit: 400 Teilnehmer, davon 50 auf dem erstmals angebotenen Prinzen Marathon. Verpflegung weit über dem sonst üblichen Durchschnitt,
wobei man schon gut beraten ist, bei sportlicher Fahrweise Powerbar oder Ähnliches nachzuwerfen. Auf der 150ziger Strecke sammelte ich
1910 HM an.

Erwähnenswert zudem die sehr freundliche Helferschaft. Da ist die Ausrichtung der RTF mit viel Herzblut verbunden! Ich kann diese Veranstaltung
meinen VK nur empfehlen.

Paul

 

07.08.2011 Neuenrade, (Hochsauerlandkreis)

5 RTCler (Manni, Kurt, Norbert, Diana, Marlies) und Petra vom Pulheimer SC machten sich auf, um nach der gestrigen flachen Düsseldorf-Tour mal wieder ein bisschen Bergluft zu schnuppern und kleine Berge zu spüren. Nach einer etwa 100 Kilometer-Auto-Anfahrt (heute mal keine Sternfahrt***) saßen wir mit voller Regen- und Anti-Windmontur so gegen 8:30 Uhr auf unseren Rädern um die 100er Strecke in Angriff zu nehmen, die laut Veranstalter einige Highlights für uns parat halten sollte. Ich persönlich freute mich wieder auf den „Fledermaustunnel“, den ich schon von unserer „Thomas-Gedenk-Fahrt“ in Eslohe her kenne. Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Erlebnis einmal zu gönnen- es lohnt sich wirklich!

Bei milden 14° Grad Celsius und bedecktem Himmel, war es angebracht nicht über den Sommer nachzudenken, sondern immer schön im Tritt zu bleiben und sich an der super schönen Natur und den perfekten Radwegen nur ganz wenigen Straßenabschnitten zu erfreuen. Ich wünschte mir fürs Warmwerden schöne lange Anstiege und Abfahrten mit Sitzheizung im Sattel- die Anstiege kamen, die Heizung blieb aus. Nach etwa 10 Kilometern ernannte mich Manni zur „Sauerlandbeauftragten“ um mir in einem Atemzug die Berichterstattung dieser RTF „anzuvertrauen“. Warum fragte er mich schon so früh auf der Tour…hatte er vielleicht Angst, mich später nicht mehr fragen zu können? Hmmm? Im Ziel sehen wir uns alle wieder ;-)

Nach der ersten Kontrolle mussten Kurt und ich den Turbo-Gang einlegen (weil es schließlich zu kalt war für eine Schöckelstour) und verabschiedeten uns mit „wir sind dann mal weg…-bis später“….

Es ging immer auf und ab und auf und ab durch die traumhaft schöne Gegend des Hochsauerlandkreises, die bei wärmeren Temperaturen und Sonnenschein bestimmt doppelt so schön ist. So fuhren wir zur nächsten Kontrolle, bei der es wie bei allen Kontrollen eine sehr gute und reichliche Verpflegung gab. Dort wurde uns von den sympathischen Helfern der Radsportabteilung des TuS Neuenrade das in der Ausschreibung besagte Wort „Kettencheck“ erklärt. Da war es also, das Wort, welches ich beim Lesen im Internet schon in meine Hirnzellen eingebrannt hatte. Lässt Du den Kettencheck zu, biegst Du nach ein paar Kilometern mal kurz ab und genießt einen 14%-Anstieg…ist aber nicht so lang- so der Veranstalter. Kannst aber auch weiter geradeaus fahren und die 8%-Steigung nehmen.

Kurt und ich bogen ab! Unter dem Richtungsfeil lasen wir „Steil ist Geil!“ Ich konnte diesen Hinweis vor der Ausrichtung meiner Kette und meines Atems  noch schnell an Kurt mit einem „wir sehen uns oben“ kommentieren. Ich weiß jetzt was 14% sind und hatte das Grinsen im Gesicht meine Ansage wahr gemacht zu haben. Ich beschloss, dass die Länge dieses Anstiegs lang genug war und das Highlight der Neunrader-Tour war. Mir war jedenfalls „muckelig“ warm! Wir holten uns eine Abfahrt vom Feinsten und ich stellte mir ein Schild mit „Abfahrten sind geil!“ vor- find ich auch passend!

Nach 112 Kilometern sehr schöner Strecke, Verpflegung die keine Wünsche offen ließ, sehr nette Helfer an den Kontrollstationen und Wohlfühl-Gefühl beim Ankommen im Zielgelände habe ich für mich diese Tour als „dunklgrün“ auf der Manni’schen Qualitäts-Skala der RTF’s verbucht.

Im Sonnenschein bei kühlem Getränk und Würstchen warteten wir dann noch auf unsere RTC-ler und Petra um die Tour noch mal nachzuspüren und anzustoßen, bevor wir uns wieder zurück ins Rheinland aufmachten. Wir waren uns einig, einen rundum schönen gelungenen Sonntag gehabt zu haben. Da wird der „Tatort im Ersten“ völlig zu Nebensache- oder? Die Couch aber nicht ;-))

Marlies

 

Samstag 6. August 2011
Düsseldorf 22° Celsius, der Helm sitzt.
Rund ein Dutzend RTC Anhänger fanden den Weg in die Verbotene Stadt, wie eine Anhängerin meinte :-)
Es ging mit moderaten Tempo los bis zur K1. Durch eine attraktive Umgebung, ließ es sich locker pedalieren.
Nach rund zweieinhalb Stunden für die 70er, ließen wir den Tag mit gekühlten Getränken,
in sehr geselliger Runde und vielen Scherzen ausklingen.

Freundliche Grüße
Rudi


Krombach, den 31.7.11

Auf dem Bild seht Ihr eine überglückliche Düsseldorferin
nach ihrem ersten Marathon in Krombach. 217 Km mit 2300 HM.

Einen ausführlichen Bericht gibt es bei

http://www.bikekomnet.de/?q=node/553

Manni

Condor mit nassen Flügeln
Sonntag, 24. Juli, 4.00 Uhr - strömender Regen, 5.00 Uhr - strömender Regen, 7.00 - 9.00 Uhr - strömender Regen.....

Klassisch "ins Wasser gefallen" ist leider der diesjährige "Condor Flug" des TSV Immendorf.

Nachdem Klaus sich um 5.00 Uhr schon einmal gegen den Marathon entschieden hatte, saßen wir ab ca. 08.00 Uhr - fertig radtechnisch gekleidet - parat, um eventuell eine Regenpause für die Sternfahrt nach Immendorf zu nutzen. Aber Fehlanzeige! So entschieden wir gegen 9.00 Uhr, den Elementen zu trotzen, die Regenräder herauszuholen, die Regenjacken auf ihre Qualität zu testen und fuhren Richtung Süden.

In Immendorf angekommen, wurden wir von Uschi Renné, die die durch die Ferienzeit reduzierten KollegInnen vom TSV an der Kasse unterstützte (tolle Geste, Uschi!!!), mit großem Hallo begrüßt und fest gedrückt - sie schreckte noch nicht einmal vor unserer durchnässten äußeren Hülle zurück!

Außer Paul, der sich trotz des Wetters den Marathon vorgenommen hatte, Dieter aus Düsseldorf und uns hatte sich bislang noch niemand vom RTC blicken lassen - aber wen wundert es! Nach dem Genuss von Kaffe, Kuchen und Brötchen machten wir uns wieder auf den (immer noch nassen) Heimweg und haben so leider nicht mehr mitbekommen, ob der RTC mit vier Teilnehmern einen Pokal gewonnen hat. Überraschen würde es uns nicht!

Viele Grüße
Nicole und Klaus

Condor Immendorf Marathon, den 24.07.2011

Wo kann man schwimmen gehen? Nahe liegende Antwort: im Schwimmbad!
Für Leute, die ein Rennrad besitzen, ist diese Antwort aber leider unbrauchbar. Alternativ bot sich am Sonntag dafür der Marathon bei den Sportsfreunden des RTC Condor Immendorf an. Regen kann so schön sein!
Gleich zu Beginn konnte ich mich davon überzeugen lassen. Dem Spaß tat das aber keinen Abbruch. Ich bin den Immendorf Marathon schon unzählige Male gefahren und bezeichne ihn gerne als fair. Er beginnt mit einer flachen Einrollstrecke, macht in der Eifel tüchtig Höhenmeter und regeneriert wieder zum Ziel hin. Perfekte Organisation, optimale Ausschilderung gehören zum Standard. Die Absicherung(Streckenposten) einer potenziellen Gefahrenstelle durch eine baustellenbedingte Streckenänderung, war zudem absolut vorbildlich.
Von ganzen Herzen traurig macht mich nur die Teilnehmerzahl. Die 23 Marathonfahrer verloren sich auf der Strecke. So war es mir vergönnt, die gesamte Distanz von vorne zufahren. Durch das behutsame Einfahren am Vortag mit meinen lieben VK Marlies u. Kurt, war das aber letztlich auch kein Problem;-)).
Gerade noch rechtzeitig zur Siegerehrung schaffte ich es ins Ziel. Unserem RTC Köln war es doch tatsächlich gelungen, das „Regenresistenteste“
Team zu stellen, von sagenhaften 69 Teilnehmern.
Vielen Dank für die tolle Betreuung, insbesondere an das Team von der Mittagsverpflegung! Wenn man von Anneliese herzlich umarmt und von Hotti mit leckeren Frikadellen nebst Senf versorgt wird, ja dann ist das bisschen Regen überhaupt kein Thema.

Paul

 

Delta, den 23.07.2011 ( oder die Sternfahrer wissen schon warum)

Über 750 Teilnehmer zählte die heutige RTF in Düsseldorf .
Von unserem Verein habe ich heute 9 RTCler gesichtet und sicherlich sind noch einige per Sternfahrt dort hingefahren. Diese Anfahrt dürfte sich sicherlich schöner gestaltet haben, als die Runde selber. Viele Hauptverkehrsstraßen mit genau so vielen Ampeln.
Ein paar Feldwege - das war's.
Tee , Waffeln und Bananen rundeten das Bild ab.

Gruß Manni


Ende Juni/Anfang Juli machten Nicole und Klaus zur Abwechslung mal wieder die Straßen Südwestfrankreichs "unsicher". Der Rennradsport macht sich langsam auch an der Dordogne im Schlemmerparadies Périgord breit, so dass wir in diesem Jahr so viele Sportskameraden wie noch nie auf unseren Touren getroffen haben und auch RTF-Pfeile waren hier und da auf der Straße auszumachen. Entspanntes Hügeltraining war angesagt und so fuhren wir eher kürzere Touren (50-80 km) - dafür aber mit ansehlichen Höhenmetern und Steigungen bis zu 12 %. Auch wenn die Straßenbeläge manchmal zu wünschen übrig ließen ("von selbst" rollt es hier nur selten), entschädigten die wunderschöne Landschaft, die zum Teil festlich geschmückten Dörfer und das schöne Wetter für so manchen "Holperer". Besonders zu erwähnen sind die toleranten Autofahrer, die geduldig auf eine Möglichkeit zum Überholen warteten - ärgerliches Hupen hört man hier fast nur von Autos mit deutschem Kennzeichen.

Meilleures salutations

Nicole & Klaus


RTF Huchem, 16.7.2011 (oder eine sehr windige Angelegenheit)

Auch heute war der RTC in Huchem stark vertreten, geschätzte 20 Radler waren wir.

Die Strecke sollte eigentlich ein gemütliches Rollen auf flachem Terrain werden.
Es wurde ein Kampf gegen den Wind , wie es für diese Tour nicht unüblich ist.
Schnell bildeten sich die Gruppen, die die unterschiedlichsten Strecken gefahren sind.

Der starke Rückenwind am Anfang hätte mir und einigen anderen Radsportlern zu denken geben müssen.
Aber nee, es wurde gebolzt, als wenn 150 km nix wären.
Mehr brauche ich nicht zu erzählen.
Der Veranstalter hatte sich viel Mühe mit den Strecken gegeben.
Feldwege en masse und gute Verpflegung gab es obendrauf.

554 Teilnehmer gab's heute und nur 55 auf der 150er.
Die anderen wussten schon warum.

Bei Robert möchte ich mich entschuldigen, er weiß schon warum.

Gruß Manni


Samstag, 09.07.2010 Eslohe - Hochsauerlandkreis

5:30 mein Wecker sagte mir es ist an der Zeit aufzustehen, schließlich ist mal wieder Wochenende. Da diese Erkenntnis bei mindestens 4 anderen RTC-lern ebenfalls pure Realität wurde, freute ich mich nach einem schnellen Kaffee und einen Häppchen Nutellabrot in Richtung Sauerland, genauer gesagt nach Eslohe aufzubrechen. Sportrucksack und Rädchen ruckzuck im Auto verstaut, Navi angeschmissen und los geht’s. Halt da war ja noch was- Kurt abholen! Also noch mal flink von der A1 abbiegen und Kurt mit seinem Rädchen eingeladen. Das zweite Frühstück gab’s dann unterwegs- gehaltvolle Brötchen und Kaffee - schließlich brauchten wir eine gute Portion Körner für das was wir an diesem Vormittag so vorhatten.

Am Startpunkt trafen wir dann noch Diana, Thomas und Manni um dann (pünktlich) so gegen halb zehn die 100er Runde in Angriff zu nehmen. Da die Tour auf  Manni’s Liste zu den  besonders schönen grünen Strecken zählt, freute ich mich sehr auf Hügel rauf und Hügel runter- schließlich waren wir ja im Hochsauerlandkreis. Gutgelaunt fuhren 5 RTC-ler bei inzwischen trockenem Wetter vom wunderschön gelegenen Startpunkt aus zum ersten Highlight der Tour, dem in der Ausschreibung angekündigten Fledermaustunnel. Ein Ereignis der besonderen Art – der Tunnel ist fast 700m lang, ohne Beleuchtung und ziemlich schmal. Das leise Surren unserer Laufräder und die Melodie der gut geölten Ketten unterbrachen die geheimnisvolle Stille dieses Streckenabschnitts. Das war schon was ganz Besonderes!

Als wir wieder das Tageslicht erreichten, und richtig durchstarten wollten, wurde unsere Tour durch ein Ereignis in eine komplett andere Richtung gelenkt! Beim Linksabbiegen hörten wir nur einen Aufschrei und ein Krachen. Der Blick nach hinten zeigte Thomas – gestürzt!
Diana und Manni waren schnell bei und stellten gleich fest dass der Notarzt kommen musste.  Während Kurt sich um die Absicherung der Unfallstelle und die Regelung des Autoverkehrs kümmerte musste ich mit weichen Knien feststellen, dass mein Respekt gegenüber dem Radsport durch diesen Unfall mal wieder eine Auffrischung bekommen hat!
Sicherheitshalber setzte Thomas seine Fahrt dann erst mal mit dem Krankenwagen in Richtung Krankenhaus fort – sicher ist sicher!

Jetzt standen 4 RTCler da und überlegten, wie der Tag weitergehen soll. Während Diana und Manni sich um Thomas Rad  kümmerten und später dann ins Krankenhaus fahren wollten, entschied ich mit Kurt diesen Schock mit einem ruhigen Weiterfahren zu verarbeiten. Wir wussten Thomas ist gut versorgt und später konnten wir von Manni erleichtert  hörten, dass sein Astralkörper „nur“ mit Prellungen übersäht ist. Dank Helm, der übrigens total geschrottet ist und seinem persönlichen Schutzengel im Gepäck hat er Glück gehabt! An dieser Stelle nochmals GUTE BESSERUNG – THOMAS!

Leider gibt es zu unserer „Thomas-Gedenk-Tour“ keine Bilder….unsere Fotofrau war ja nicht dabei! Doch man kann sagen, dass es durch wirklich wunderschöne grüne Hügellandschaft geht, die Lust auf „mehr“ macht (da geht noch was- Kurt!). Besonderes Highlight ist die Ankunft an der Verpflegungsstation auf dem Kahlen Asten (843 m) und die darauf folgende Abfahrt!

Als wir wieder im Ziel eintrafen, fühlten wir uns schon ziemlich einsam- so ohne unsere RTC-Freunde und so viel fremde Trikot’s. Mir persönlich wurde an diesem Tag mal wieder bewusst, dass es wirklich nicht selbstverständlich ist, dass wir immer alle happy und unversehrt wieder ins Ziel rollen.

Wie sagt Manni immer: „Nach der Tour ist vor der Tour!“ Also, bis zur nächsten RTF sind es ja nur ein paar Tage….

Marlies 


Zwischen Eifel und Ardennen …

… liegt St. Vith.

Zwischen „fahr ich hin“ oder „fahr ich nicht hin“ …
… liegt kein Zweifel.

Für 20 RTClerinnen und RTCler war am vergangenem Wochenende klar: Am 2. Juli 2011 ging es über die Grenze nach Belgien. Denn der RSV St. Vith (www.rsv.be) richtete seine 34. Internationale Dreiländerfahrt aus.

Die Ambitionierten Marlies, Kurt, Paul u. Detlef, die die 150er fahren wollten, sind schon vor allen anderen gestartet. Für die anderen hieß es um 9.45 Uhr: Aufsitzen. Wie es sich für eine Vereinsfahrt gehört, einigten wir uns darauf, bis zu den Streckenteilungen jeweils gemeinsam zu fahren. Nicht das Tempo, sondern vielmehr Spaß standen im Mittelpunkt. Eingerahmt von Thomas und Manni fuhren wir als Gruppe durch die Ardennen und die Eifel, fuhren Hügel hoch und runter, dann mal kurz flach, bis man auf seinem Radcomputer erneut die Höhenmeterzahl steigen sah.

Na ja – und die 1. Kontrolle war anders als alle anderen, die wir bisher kennengelernt haben. Ob es am kühlen Wetter lag, dass Schnaps und frisch gezapftes Bier gereicht wurden (neben Antialkoholischem selbstverständlich), ist uns nicht bewusst – und uns auch irgendwie egal. Denn es hat geschmeckt.

Am Ende der landschaftlich wunderschönen Tour hatte die Truppe, die die 115er gefahren ist, immerhin 1700 Höhenmeter auf dem Tacho. Eine tolle Leistung – für den einen mehr, für den anderen weniger.

Einen kompletten Bericht und fast 200 Fotos findet Ihr auf www.bikekomnet.de
Eure Diana



Nauders 26´juni 2011.
4:50 der Wecker klingelt. Ein Blick aus dem Fenster, fiel auf die Regennasse Straße.
Dachte bei mir, hoffentlich trocknet das noch ab. Frühstück; 1 Brötchen 1 Croissant,
ein wenig Joghurt, 2 Tassen Cafe, und alles noch mal im Kopf durchgehen.
Beine mit Franzbranntwein einreiben,und langsam sich zum vereinbarten Treffpunkt einfinden.
6:15 Kurt, Markus, und ich rollen zum Start. Markus warnt, nicht zu dicht auffahren,
die Vorderleute klicken nicht immer adhoc ein.

Mir fiel der Satz von Manfred ein, nimm jeden Zahn mit den du kriegen kannst,
du wirst ihn brauchen. Hab ich gemacht Manni :-)  Bergkassette von 12-29,
und vorne Compakt. 6:30 Start, der Tross von 3.400 Teilnhmern kommt ins Rollen.
Nach gefühlten 600 Metern, sieht man die ersten schon beim Schlauchwechsel, seis drum.
In Glurns biege ich dann auf die B Strecke ab,wird wohl nicht so schlimm werden wie Tags zuvor
auf den Stelvio...mit dem Auto. Es geht vorbei an malerischen wie anheimelnden Landschaften,
Viadukten, und kleinen Ortschaften, die Polizei grüßt freundlich.

Unterwegs werde ich öfters auf das RTC Trikot angesprochen, Forsbach Tour das wart ihr doch...
Nach 3 Stunden erreiche ich die Passhöhe (Ofenpass). 13 Km mit 774 HM,
und labe mich an den Verpflegungsstand. Fühle mich immer noch fit,
und reserviere Energien für a l l e s  was noch kommt.Bergab rauscht nicht nur die Geschwindigkeit,
sondern auch ein Gebirgsbach der parallel die Strecke passiert.
Bei Martina; Übergang Schweiz/ Österreich, nehme ich mir mehr Zeit an der letzten Labestation, 2 Gels,
brutal süss und wohl wissend...jetzt noch die Norbertshöhe/ 11 Kehren max. 8,6%,
auf ca. 6KM und dann das Finale.

Rolle bergab nach Nauders, der Moderator kündigt mich an, recke die Faust zum Himmel.... geschafft.
Yvonne nimmt mich im Empfang und gratuliert... dann brechen bei mir die Dämme.
Es schüttelt mich komplett durch, die ganzen Entbehrungen, das forcierte Training,
die Anspannung über den ganzen Tag.Brauche diesen einen Moment für mich, sammle mich,
und kann das noch immer nicht für mich annehmen.
Nach etwas mehr als einem Jahr, ist mir dieser Erfolg geglückt,
auch mit Hilfe vieler Vereinskameraden/innendie mich mal mehr und mal weniger unterstützt haben.
Vielen Dank dafür.Das alles ging ohne Muskelkater, gut das ich die "B" Strecke gewählt habe :-)

Freundliche Grüße, Rudi

Von Regen und nicht Taufe… – Ladies’ Day 2011 in der verbotenen Stadt

http://www.bikekomnet.de/?q=node/528

Bilder und Text von den Touren in Seelscheid und Ford findet ihr bei Bikekomnet. http://www.bikekomnet.de/?q=node/529 und http://www.bikekomnet.de/?q=node/530

 

Sehr geehrte Herren Dieter, Kurt,

ich heisse Cinzia und ich wohne in Italien, Lombardei, in der Nähe von Como.
Heute, der 21.06.11 habe ich einige von Ihren Freunden in Magreglio, Madonna del Ghisallo, getroffen und ich habe ihnen einige Fotos geschossen.
Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen die Fotos bei mail geschickt hätte, sie sind hier beigefügt.
Ich war sehr glücklich ihnen getroffen zu haben und war auch darüber froh zu wissen, dass sie Italien lieben.

Ich habe auch eine Webseite über Radwanderungen gegründet und es freut mich sehr sie ihnen mitzuteilen.
Das ist die Website Addresse: http://ciclistidasempre.over-blog.it/article-ciclista-da-sempre-73627950.html

Website ist auch auf Englisch.

Ich bedanke mich sehr für Ihre höfliche Bemühung und verbleibe mit besten Grüssen.

Cinzia Valtorta

 

 

25. Giro Hattersheim  ( bei Frankfurt ) 19.Juni
Nach der Wasserkuppe in Bimbach hatte ich mir für dieses Wochenende den Feldberg vorgenommen.  Morgens lag der Gipfel des Feldbergs noch in dichten Regenwolken. Trotzdem bin ich trocken geblieben, denn der einzige Schauer erwischte mich auf der Kontrollstelle in Schmitten, wo  die Verpflegungstische beiseite geräumt wurden, damit wir Platz unter den Pavillions hatten.
Vom Start weg war die Tour sehr gut organisiert, Parkplätze direkt am Startort und ein (ausgeschilderter )zusätzlicher Parkplatz in der Nähe .  Überhaupt war die Ausschilderung vorbildlich, in einer Baustelle mit Kreisel sieben! Pfeile!
 Zur Strecke kann man nur feststellen: Landschaft, Landschaft, Landschaft… .
Zunächst nordwestlich über Eppstein, Waldems, Selters um den Naturpark Hochtaunus an Usingen vorbei über den Kontrollpunkt Schmitten zum Feldberg. Danach über Idstein und den Randgebieten von Wiesbaden zurück nach Hattersheim
 Fachwerkhäuser an gut zu fahrenden Straßen, auf denen wenig Verkehr herrschte. Kontrollen mit guter Verpflegung  , netten Menschen und: selbstgebauten Fahrradständern für alle!
Leider führt die Strecke knapp unter dem Gipfel des Feldbergs vorbei, den kleinen Abstecher habe ich mir wegen der tollen Aussicht aber trotzdem gegönnt.
 Auf den folgenden Abfahrten tückisch böiger Wind von vorne und der Seite, scheint eine „Spezialität“ des Taunus zu sein.
Da mir kurz nach der letzten Kontrolle auch noch der Schaltzug gerissen kam ich erst mit den letzten Marathonfahrern  ins Ziel, trotzdem gab es noch Kuchen, kaltes Bier ,heiße Würstchen und.. Apfelwein ( und das stand auch genau so auf der Flasche)
Alles in allem eine tolle Strecke, aber auch sehr anstrengend. ( ca. 2400 hm auf 150 km, der Anstieg auf den Feldberg nach 80 km) Streckenverläufe sind schon bei GPSieS zu finden

Norbert


RTF Alfter „Rund ums Vorgebirge“, 19.6.2011
Irgendwie scheint der Alfterer SC keinen Draht zum Wettergott zu haben. Verabredet waren wir (Silvana, Diana, Manni und ich) für 8:30 Uhr als Startzeit. Um 8:15 Uhr, als ich vor Ort war, erreichte mich eine SMS von Manni, dass sie erst um 9:00 Uhr da sind. Als sie ankamen, nahmen wir noch ein erstes, zweites bzw. drittes Frühstück zu uns. Gegen 9:30 Uhr trafen die drei in Anbetracht des Wetters die Entscheidung, nicht zu fahren. Daher machte ich mich alleine auf den Weg, geplant waren die 41 km. Neben der 41er wurden noch eine 75er und eine 120er Strecke angeboten. Doch die Streckenteilung 41er kam zu früh, also fuhr ich die 75 km. Erfreulicher Weise blieb es trocken, aber es war sehr, sehr windig – Gegen- und Seitenwind, erst zum Ende hin endlich Rückenwind. Die Verpflegung an den Kontrollstellen war hervorragend, frische Backwaren einer in Bornheim ansässigen Bäckerei. Aufgrund der Wetterprognosen und des Windes hatte der Alfterer SC leider wieder eine geringe Teilnehmerzahl. Hoffentlich hat der Verein einen langen Atem. Es wäre schade, wenn nicht. Im Ziel traf ich Paul, der mit Wolfgang und Jutta die große Strecke gefahren war.
Gruß Thomas

 

Bimbach,  Pfingsten 2011

Mit großer Truppe und großem Erfolg waren wir über Pfingsten wieder
in Bimbach beim Radevent.

Am Samstag gab es beim Einrollen immer wieder kurze Regenschauer. Nur Silvana, die brav ihre knapp 80 km absolvierte, bekam von dem Regen nichts mit.

Dieses Jahr hatte der Veranstalter die 150er Strecke wegfallen lassen und dafür am Sonntag zwei Marathons im Programm. Zum einen 201 km mit 3200 Hm und dann noch 238 km mit 4300 Hm.  Kurt, Thomas, Jan und ich entschieden uns für den Extrem-Marathon. Wolfgang, Robert und Klaus für die etwas kürzere Distanz.

Alle anderen begaben sich auf hüglige 70er oder 100er Strecken. Vorab: Alle sind unfallfrei wieder ins Ziel gekommen und wie es nun mal bei uns Usus ist, wurde gewartet bis auch der Letzte angekommen ist. Um 19 Uhr überfuhr ich die Ziellinie. Sehr glücklich, aber auch mit späteren Krämpfen, wurde mir erst am nächsten Morgen bewusst, was ich da geschafft habe.

Aber ich möchte nicht versäumen, Wolfgang zu gratulieren, der an seinem 64sten Geburtstag seinen ersten Marathon gefahren ist. HUT ab, WOLFGANG!

In unserem romantischen Hotel Jagdhof Klein-Heilig-Kreuz wurde nach den Touren viel erzählt und gelacht. Wir haben wieder ein tolles Wochenende erlebt und die Reservierungsbestätigung für 2012 liegt mir schon vor.

Lieben Gruß
Manni

PS: Nächstes Jahr fahre ich nur noch 50 km.


Marathon Challenge Rodenkirchen 05.06.2011
Fand ich in der Nacht durch Schwüle und Gewitter nur wenig Schlaf, hatte sich am Morgen zumindest die Wetterlage doch merklich entspannt. Auf dem Radar lies sich erkennen, dass zumindest die nächsten Stunden trocken bleiben würden. So konnten Wolfgang u. ich in Begleitung von VK Detlef (bis zum Abzweig zur 150 ziger Strecke), den Marathon in Angriff nehmen. Wohl wissend welche Herausforderungen uns erwarteten, schaltete ich gleich zu Beginn den Energiespargang ein. Detlef nutzte nun an jeder Anhöhe die Gelegenheit zur Attacke und holte sich so unangefochten bis zur Streckenteilung die Bergwertung;-). An einer Verpflegungsstelle schloss VK Thomas zu uns auf.
Die Strecke führte über die bekannten Anhöhen des Ahrtals, dann aber über wunderschöne abseits gelegene Nebenstrecken weiter nach Adenau die Hohe Acht hinauf. Der Veranstalter macht sich die Mühe eine Route auszuschildern, die richtig Strecke macht und nicht dauernd im Karree geführt wird. Mit „Hand gestoppten“ 2250 HM ist das Streckenprofil sehr herausfordernd, aber auch abwechslungsreich. Zusätzlich begleitet von Blitz u. Donner, sowie den eiskalten Duschen im Ziel, fast schon ein Überlebens-Training. Spaß hatten wir allemal und sollte es sich einrichten lassen, sind wie 2012 wieder am Start.
Im Ziel waren noch einige VK beim Kehr aus. Es wurde auf Dianas erste hügelige 150 Km-Tour und auf Marlies erste 150 Km -Tour überhaupt angestoßen. Kompliment an die Beiden, es gibt gewiss leichtere Strecken für diesen Versuch.

Paul

Vom Fördern und Fordern

Angekündigte Gewitter / dennoch 620 Teilnehmer / RTC Köln mit 32 Teilnehmern stärkster Verein vor Ort

Die beiden großen Vereine des Bezirks Köln, der RTC Rodenkirchen und der RTC Köln, hatten am 5. Juni beide so manchen Kampf auszutragen.
Die einen kämpften um Teilnehmer, weil die Wetterprognose so schlecht war, die anderen kämpften sich die Hügel hoch, die nächsten kämpften gegen die Müdigkeit, weil sie das starke Gewitter nachts wachgehalten hatte, und wieder andere kämpften um den 5. Punkt in der Wertungskarte. So auch unsere Marathonis Thomas und Paul, die sich tapfer durch den Regen kämpften, der die 71er, die 111er und die 151er glücklicherweise verschonte. Die wiederrum kämpften gegen die Schweißperlen, denn es war ganz schön schwül-heiß.

Die einen wurden bei dieser Eifel-Hügeltour sportlich gefordert, für die anderen war es eine Schökelstour im Grauzonenbereich. So ist das Leben: Regen/Sonne, stark/schwach, Freude/Traurigkeit – alles liegt nah beieinander. Aber dennoch: Im Ziel waren alle glücklich und zufrieden. Ein herzliches Dankeschön an die stärkeren Fahrer des RTC Köln, die mit viel Geduld die schwächeren fördern, aber auch fordern.

Einen Bericht über die RTF des RTC Rodenkirchen könnt Ihr auf www.bikekomnet.de nachlesen - inklusive Bildergalerie.

Diana

 
 
 
 

RTF Velo Castrop Rauxel 04.06.2011

Vor die Wahl gestellt, ob Pilgerfahrt oder Neandertal, habe ich mich für die RTF in Castrop Rauxel entschieden!
Lehnte Wolfgang in Burscheid einen Start dort noch kategorisch ab, war er nebst Jutta erfreulicher Weise am Sa. dort vor Ort.
Die Beine noch schwer von der Burscheid RTF und den Marathon  am So. in Rodenkirchen vor der Brust, sollte es etwas entspannter zugehen. Aus diesem Grunde verweigerten Wolfgang u. ich auch jegliche Führungsarbeit vorne im Wind. Jutta erledigte ihre Aufgabe daraufhin als Frontfrau souverän. Ab u. an musste ich sie kurzzeitig bei Tempoverschärfungen zur Räson ziehen, oder bei Abzweigungen korrigierend eingreifen;-)

Von 10 km Aus u. Anfahrt vom/zum Startplatz abgesehen, führte die Tour über ruhige und gut zu fahrende Nebenstrecken des Münsterlandes. Zeitweilig wähnte man sich wie im Urlaub. Genügend Parkplätze im Startbereich, Verpflegung u. Duschen alles OK!
Unsere Streckenlänge betrug 115 Km bei 250 HM. Ingesamt konnte der Veranstalter 570 Teilnehmer begrüßen.

Recht ungewöhnlich: Im Start/Zielbereich konnte ich keinen weiteren RTC ler ausmachen, was ich dieses Jahr bei noch keiner Veranstaltung erlebt habe! Nun ist der RTC wenigstens in Castrop Rauxel bekannt!

Persönlich habe ich sehr über ein Wiedersehen mit meinem alten Kumpel Udo aus vergangenen Tagen gefreut.
Ich traf ihn an K1, wo er nebst anderen freundlichen Helfer/innen für die Verpflegung zuständig war.

Paul

 

RTF Stolberg „Pilgerfahrt nach Heimbach“, 4.6.2011
Angeboten wurden eine 48, 78 und 111 km Strecke. Die 111er führte an der Dreiländertalsperre vorbei, hinunter nach Heimbach und dann wieder hinauf nach Nideggen über Kreuzau und Langerwehe zurück nach Stolberg-Mausbach. Landschaftlich schöne Strecke, jedoch viel Straße entlang. Und die Verpflegung sehr spärlich, Waffeln und Tee war das höchste der Gefühle. Darum wohl auch „Pilgerfahrt“.
Gruß Thomas


Liebe RTC Köln-Ladies
        und auch alle anderen Radsport-Ladies,

nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Ladies' Day für unheimlich viel Spaß und Freude bei den Damen gesorgt hat, biete ich als
RTC Köln-Mitglied und Frauenfachwartin des Radsportbezirks Düsseldorf auch in diesem Jahr erneut den Ladies' Day an: Er ist am 25. Juni 2011.
Bericht aus 2010: www.bikekomnet.de/?q=node/207

Ich biete zwei geführte Strecken an:

Eine etwa 80 km-Strecke (inkl. Hm, Richtung Elfringhauser Schweiz) und eine 50 km-Strecke (flach).
Die Teilnahme ist kostenlos. Dennoch vergibt der Radsportbezirk Düsseldorf 1 bzw. 2 Punkte für die Wertungskarte!
Datum: Samstag, 25. Juni 2011
Ort:
Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.‎, Staufenplatz 10, 40629 Düsseldorf
Internetseite des Skiclubs Düsseldorf:
www.skd1906.de/
Starzeit:
11 Uhr
Kosten:
keine Anmeldegebühr
Punkte:
1 (50 km), 2 (80 km)
Verpflegungsstand:
gesponsert von Bikekomnet und vom RTC Köln
Im Anschluss der Touren schlage ich vor, dass wir uns im Vereinsheim des Skiclub Düsseldorf, der beim Düsseldorfer Turnverein am Staufenplatz
in Düsseldorf beheimatet ist, noch gemütlich zusammensetzen und etwas essen und trinken. So können wir unseren Ladies' Day gemütlich ausklingen lassen.
Ich freue mich auf Euch!
Seid herzlich gegrüßt von
Diana


RTF Burscheid am 2.6.2011

Am Vatertag ging es heute mit einem besondern Gast auf die Strecke.
Unser ehemaliges Mitglied Christine war zu Besuch in Köln und fuhr ein Stück mit uns.
Nach 30 km wurde es Ihr mit den alten Herren aber zu langsam und Sie begab sich in Ihr 
Trainingstempo .
Selbst Paul und seine Truppe , die eine halbe Stunde vor uns gestartet sind ,wurden 
von Ihr noch überholt.
Burscheid am Vatertag wird von den Radsportlern gerne angenommen.
Obwohl  man an den wenigen Helfern und spärlicher Verpflegung sehen kann
der Verein hat es schwer diese Veranstaltung aufrecht zu halten.
Es wäre sehr schade. Irgendwie hat man diese Tour lieb gewonnen .

Manni 

 

Salutieren und Radfahren

Bei der diesjährigen Forsbach Tour war alles wie gewohnt und doch alles anders, denn Wolfgang hatte eine ganz besondere Location ausgesucht: Die Luftwaffenkaserne Wahn in Köln-Wahnheide.

Wir hatten mit 500 Radsportlern gerechnet, als um sieben Uhr morgens, zum Beginn der Anmeldung, der Himmel noch immer bewölkt aussah. „Und nun haben wird rund 850 Radfahrer, die sich auf eine der Strecken begeben haben!“ strahlte Nicole, unsere 1. Vorsitzende. Die neue Location lockte viele Neugierige auf das Kasernengelände. „Es war schon etwas eigenartig an einem bewaffneten Wachposten vorbeizufahren, aber das macht es gerade so spannend“, sagt Joachim Werner, der schon öfter die Forsbach Tour gefahren ist.

Auch für die Bundeswehr waren die Gäste auf dem Kasernengelände etwas Besonderes. „Wenn wir gewusst hätten, was für ein schönes Fest das wird, hätten wir unseren Familien Bescheid gesagt“, lacht der Oberleutnant.

Dass bei einer solchen Veranstaltung jede helfende Hand gebraucht wird, ist selbstredend. Unter den Helfern war auch das zweitälteste Mitglied des Vereins Erich Fischer. Der 92-Jährige ist momentan dabei eine Vereinschronik für das Jubiläum zu verfassen und weiß noch alles über die Gründungszeit. „Wir waren der erste gemeinnützige Radsportverein in Deutschland zur Zeit der Gründung. Wir haben uns als Verein komplett dem Breitensport verschrieben und das war zu der Zeit einfach einmalig!“ Auch zur Vereinsvorsitzenden, die ihr Amt seit zwei Jahren ausübt, hat Erich Fischer etwas zu sagen: „Das ist die beste Führung des Vereins, die wir je hatten! Nicole ist einfach ein Goldstück!“

Die Radsportler, die von einer der vier angebotenen Touren, einer 43, einer 75, einer 115 und einer 151 Kilometer Strecke, zurückkommen sind begeistert. Auch Vater und Sohn der Famile Kohl hatte es sehr gut gefallen: „Die Wache war schon lustig am Eingang. Die meinten doch tatsächlich, die wären schneller zu Fuß als ich auf dem Rad!!!“ Das der Beweis, wer tatsächlich schneller ist direkt folgte, war abzusehen und so wurde ein paar mal kräftig in die Pedale getreten und schon sah der Posten nur noch ein Staubwölkchen von den Fahrern.

Das Publikum war an diesem Tag bunt gemischt, ob Sternfahrer, ob Trimmfahrer ob jung oder alt – alle hatten einen tollen Tag und genossen es den Sonntag auf diese Weise zu verbringen. Und auch das Wetter schwang schlussendlich noch um und beglückte die von den Touren zurückkehrenden Radsportler mit strahlendem Sonnenschein und 25 Grad. „So schnell fahren wir nicht nach Hause“, sagen viele. „Erst wird noch das tolle Grillbuffet geplündert!“

Eine erfolgreiche Forsbach Tour 2011 fand bei gemütlichem Beisammensenin am Frühabend ihr Ende.

 

Wir bedanken uns bei 835 Teilnehmer und hoffen auf ein Wiedersehen zu unserem Jubiläumsjahr 2012

40 Jahre RTC - Köln e.V 1972

Die 5 Teilnehmer stärksten Vereine waren:

BSG  Rhein Energie mit 21
RTA  Lülsdorf mit 20
RTC  Rodenkirchen mit 18
Ford Köln mit 15
BSG Stadt Köln mit 13

Vielen Dank

Manfred Türk
Sportwart RTC Köln


RTF Oberzier , den 22.5. oder alles richtig gemacht.

Während in Köln die Welt unterging hatten 13 Radler im Landkreis Düren Glück gehabt.  78 km im über die Felder gefahren.
Ob die Sternfahrer trocken geblieben sind ?

 

RTF Schwelm, den 21.5

Teilnehmerrekord in Schwelm.
788 Radler begaben sich auf die geänderte und im Vergleich zu den Vorjahren leichtere Strecke. Die Verpflegung auf den Kontrollen war wieder hervorragend.


Herzlichen Glückwunsch
Maria Fischer zum 90. jährigen Geburtstag.
Der Vorstand RTC Köln 1972 e.v


Mit dem RTC im Heu
Oder: Wenn es schnell gehen muss

Eine RTF anderer Art erlebten Angela und ich am 15. Mai 2011 in Köln-Worringen.
Aber von vorne: Nachdem um 5.30 h der Wecker klingelte, freute ich mich zunächst, denn es war zumindest trocken. Gegen 6.20 h entschied ich mich aber doch wieder anders und ging wieder ins kuschelige Bett. Zu dunkel waren die Wolken und zu schlecht die Wetterprognose.
Ohne den Wecker zu stellen, weckte mich mein Körper um 7.30 h: „AUFSTEHEN, Diana, die RTF wartet auf Dich!“
Von der inneren Unruhe getrieben stand ich auf, zog mich an und fuhr Richtung Schnellstraße. Und dort regnete es
aus Kübeln.
War es doch nicht die richtige Entscheidung aufzustehen? Nee, war es nicht, war mein Fazit. Fehler muss man
zugeben können.
Also die nächste Abfahrt wieder runter und wieder zurück Richtung Bett. Da erschien mein kleiner Teufel und fragte
mich, ob ich allen ernstens JETZT wieder nach Hause fahren will. Nee, dachte ich, möchte ich eigentlich nicht und fuhr erneut ab und wieder andersherum auf die Schnellstraße Richtung Dormagen.
So unentschlossen war ich noch nie – zumindest was eine RTF angeht. So fuhr ich durch Schauern nach Worringen,
ließ aber direkt mein Rad im Auto und schaute erst einmal, ob überhaupt jemand vom RTC da war. Zu Not wollte ich einen Kaffee trinken und ein wenig töttern.
Und dann: Eine komplette Biertisch-Garnitur war voll mit RTClern, die nicht schlecht staunten, dass auch ihre Düsseldorferin den Weg nach Köln gefunden hat. Insgesamt 16 RTClerinnen und RTCler starteten in Köln-Worringen. So schlecht konnte das Wetter also gar nicht sein.
So machten wir uns zu siebt auf die 70er, immer im Hinterkopf, dass wir auch die schnelle 40er fahren können, wenn das Wetter zu schlecht wird. Da wir auf eine schwarze Wand zufuhren, war die Entscheidung schnell klar: es wird die 40er. Und siehe da: Das Wetter war gar nicht so schlecht. Im Gegenteil: Die Sonne lachte uns an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war uns allen klar: Es hat sich definitiv gelohnt, aufzustehen und Rad zu fahren.
Bei der Kontrolle war es dann soweit. Für Angela und mich hieß es dann nämlich: Ab mit 5 Männern ins Heu. Sowas erlebt man auch nur beim RTC Köln (das stand aber nicht im Kleingedruckten auf dem Aufnahmeantrag!!!). Aber es
hat Spaß gemacht.
Im Ziel dann die Überraschung: Mit 16 Teilnehmern waren wir neben Pulheim die stärkste Mannschaft. Entschieden
hat das Los, so dass wir „nur“ zweiter wurden. Zwei „Stehrumchen“ an einem Wochenende. Gut, dass wir bald das
große und herrschaftliche Vereinsheim in Belgien haben. (smile)
Also: Man darf sich nie auf die Prognosen verlassen, denn dadurch kann man viel verpassen. 372 Radsportler
wussten das. Nur einer nicht.
Eure
Diana (nebst Teufelchen)

 

RTF Köln-Worringen, 15.5.2011
Als ich heute Morgen in den frühen Morgenstunden in Bonn aus dem Fenster schaute: Kein Regen und Straßen
trocken. Da dachte ich mir, fahr ich doch nach Köln-Worringen, um mit Manni die 150er zu fahren.
Je weiter ich aber nach Köln kam, um so dunkler wurden die Wolken. Bei Köln-Klettenberg auf der A4 regnete es dann sogar mal. Da wußte ich, wen ich in Köln-Worringen nicht sehen werde. Bin aber trotzdem hingefahren.
Ich bin gegen 7:15 Uhr los. Da war das Wetter noch Ok, bei der ersten Streckenteilung (41er und Rest) auch noch.
Dann auf dem Weg zur ersten Kontrolle kam der Regen - zum Glück hatte ich die Regenjacke mit. Bei der nächsten Streckenteilung (71er und Rest) war das Wetter wieder prima - sogar zeitweise Sonnenschein. Da könnt Ihr mal raten, was ich so bei mir gedacht habe und welche Strecke ich gewählt habe. Richtig, die Abzweigung zur 111er und 151er.
Bei der Streckenteilung 111er/151er habe ich mich für die 111er entschieden. So alleine macht es keinen rechten Spaß, vor allem bei Gegenwind - und den hatten wir heute wieder streckenweise. Der einzige Vorteil ist, dass man von dem aufspritzenden Wasser des Hinterrades "nur" einen nassen Po hat und nicht auch noch das Gesicht vom Vordermann voll. Aber besser das als alleine. Und bei der letzten Kontrolle fing es nochmal an zu regnen. Von da waren es nur
noch 15 km ins Ziel. Aber der Regen hat dann auch wieder aufgehört.
Im Ziel habe ich u.a. Kurt, Armin, Markus, Adrian, Diana, Angela getroffen. Matthes kam dann auch noch von der 41er
ins Ziel. Schöne Streckenführung mit vielen unbefahrenen Wegen und wenig befahrenen Straßen. 
Und wieder haben wir einen Pokal geholt. 16 Teilnehmer zweiter Platz. Erster mit ebenfalls 16 Teilnehmern Pulheim und Dritter Ford Köln. Insgesamt leider nur 372 Teilnehmer.
Gruß Thomas

Während die anderen im Bett waren, waren wir gemeinsam im Heu!


RTC statt ESC

14. Mai – der große Eurovision Songcontest (ESC) in Düsseldorf. Wen interessiert schon Lena, einen Song aus Moldawien oder aus Aserbaidschan, wenn man die Chance hat, mit Freunden eine Runde auf dem Rad zu drehen?
Niemanden.

Zumindest niemanden vom RTC Köln. ESC bedeutete heute für uns persönlich:
Eine Schöne Cyclingtour. So sehe ich das auf jeden Fall.
Die Wetterprognose war zwar supoptimal, aber die Motivation war hoch und die war Stimmung super. So kamen 16 RTCler nach Kerpen, um durch die mit schweren Wolken behangene schöne Landschaft zu fahren. Und das im nicht zu leichten Gegenwind. Dank breiter Rücken konnte selbst ich im Windschatten einen 28er Schnitt auf der 100er fahren. Danke, Jungs!

Wir holten als zweite teilnehmerstärkste Mannschaft ein neues „Stehrumchen“ für die Vitrine. Schön fand ich auch, daß am Nachbartisch die St. Vither saßen. Dabei habe ich gelernt, daß Kerpen die Partnerstadt von St. Vith – und umgekehrt natürlich – ist. Und lustig war, daß mich einer der Belgier erkannt hat und meinte: Ach, Du bist doch die Diana vom RTC Düsseldorf. Hihi Fand ich gut.

Ich fand es klasse, wieder mit so vielen von Euch zu fahren. In der Gemeinschaft ins Radfahren noch immer am schönsten.

Davon können wir alle allerdings ein Lied singen: Der Zusammenhalt und die Sympathien beim RTC sind einmalig. Danke an Euch alle für den schönen Tag.

Eure Diana

 

Kerpen den 14.05.2011 oder besser bekannt unter Teilchentour.

Recht viele Rtcler haben sich heute wieder in Kerpen eingefunden.
Bis zur ersten Kontrolle wurde mehr oder wenigen zusammen gefahren, dann ging es in verschiedenen Gruppen auf die 70er oder 100er Strecke.

Die von Marlies angekündigten Attaken am Berg blieben Gott sei Dank aus und so rollten wir meist gegen den Wind recht flott ins Ziel.
Dank an die , die heute die meiste Zeit vorne gefahren sind.

Schön wars und der Regen blieb aus.
Also zweimal Glück gehabt.

Manni

 

 
 

Rtf-Tour am 08.05.2011  die Radsportabteilung der SpVgg Lülsdorf-Ranzel 1959 e.V.

Bei dieser Tour im Bergischen Land fühlte ich mich zu Hause. Auch hier habe ich mich für die längste Strecke, der 105er entschieden. Die „bergischen“ Hügel kannte ich zum überwiegenden Teil. Die Steigungen habe ich heute besser verkraftet, offenbar wegen der kürzeren Strecke („nur 105km“) und des besseren Straßenbelages. Zum Schluss, nachdem alle Anstiege bewältigt wurden ging noch mal richtig die Post ab auf den letzten Kilometer bis zum Ziel. Fazit: Auch hier eine sehr schöne Tour bei optimalen Wetterbedingungen.

Gruß Detlef

Wie aus einer Sternfahrt eine 'Sternstunde' wurde

Eigentlich sollte es eine ganz einfache, zum Glück hügelfreie :-) , Sternfahrt zur RTF nach Lülsdorf werden.
Wenn da nicht...
OK, schon der Start mit weit über 20 RTClern bot ein schönes Bild. In 2er Reihe ging es von Lülsdorf nach Lohmar zur 1. Kontrolle. Nachdem sich eine größere Gruppe auf die 74 KM-Strecke machte, fuhren 5 RTCler die 49 KM-Strecke zurück Richtung Lülsdorf.
Und gerade in Lülsdorf angekommen, das Rad abgestellt... High Noon. 12 Uhr mittags.
Der Bürgermeister von Lülsdorf rief zur Preisverleihung für die 3 teilnehmerstärksten Vereine.

3. Platz: RSC Buchholz
2. Platz: Cito Hennef
1. Platz: kurze Pause.
RTC Köln mit 36 Teilnehmern.

Und da zufällig in diesem Augenblick kein anderes RTC-Mitglied anwesend war... die Fotos sprechen für sich,

unter dem nachfolgenden Link ist ein Bericht in der Wochenzeitung "Extra-Blatt" über die RTF in Lülsdorf zu finden.

http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/383361/sport

 

Matthias

 


Rtf-Tour am 07.05.2011 des RC Dorff e.V.

Diese Tour  hat ihren eigenen Reiz . Sie führte. wenn man sich für die 157er Strecke entschieden hatte (Paul hatte
mir Entscheidungshilfe gegeben, wie konnte es auch anders sein), durch Belgien und den Niederlanden. Plötzlich musste ich die Hauptstraße verlassen und wurde auf schmalen Wege mit schweren Anstiegen (bis zum 9,7 %) konfrontiert, und das gerade in den Niederlanden. Alles in allem war es eine schöne, aber für mich sehr
anstrengende Tour in einer landschaftlich reizvollen Gegend.

Gruß Detlef

Rtf-Tour am 07.05.2011 des RC Dorff e.V. (100er, die eigentlich eine 120er war)
Spätestens als ich früh am Samstag Morgen in die freundlichen Gesichter meiner lieben RTC-Freunde
blickte, wusste ich, dass es mal wieder die absolut richtige Entscheidung war, den Wecker um 6:00 Uhr
am Morgen zu akzeptieren.
Nachdem ich meine Startnummer am Trikot befestigt hatte ging es zusammen mit Diana, Manni und Kurt
auf die 100er Strecke. Wir erlebten bei traumhaften Wetter eine wunderschöne Gegend mit teils
eindrucksvollen Häusern- ich fühlte mich wie im Urlaub! Schön, dass jeder Hügel den wir erklommen
haben durch eine schöne Abfahrt belohnt wird…und das immer schön abwechselnd ;-)

Danke an Diana und Kurt, die auf der gesamten Tour immer wieder anhielten um Fotos zu schießen.

Mit Oscar, den wir an der 3. Verpflegungsstation trafen radelten wir glücklich mit dem Gefühl mal wieder
ordentlich was gegen schlaffe Muskulatur und Cellulite getan zu haben, zurück zum Ausgangspunkt. Bei
lecker Würstchen und kühlen Getränken gesellten wir uns zu der Gruppe, die die 70er Strecke absolviert
hatten (Bruni, Nicole, Silvana, Adrian, Dieter, Matthias, Norbert und Rudi- Wolfgang hat sich nach der 1. Streckenteilung auf die 100er verabschiedet) und genossen die einfache Holzbank im Schatten.
Als Alle so ganz entspannt waren und wir auf meine Vereinsmitgliedschaft anstießen, informierte mich
Manni, dass man als neues RTC-Mitglied eine Art „Probezeit“ hat, in der man so manche Pflichten zu
absolvieren hat (Fahrräder putzen…immer für kühle Getränke sorgen….u.v.m) davon stand zwar nichts
im Vertrag….Manni lässt aber bestimmt mit sich handeln, wenn ich ihn am Hügel ein bisschen
schonender behandle – ist doch Ehrensache oder? ;-))

Mit einem Lächeln fuhr ich wieder nach Hause mit der absoluten Gewissheit auch am nächsten
Wochenende den Wecker wieder hören zu wollen, weil es einfach super viel Spaß macht mit Euch allen!!
Marlies

Tage zuvor wurde die Vereinsfahrt von Manni angekündigt ... Da ich aber nun kurz vorher nicht genau wusste, wann die Rasselbande starten wollte, entschied ich mich für die Ideal-Standard-Startzeit um 9 Uhr. Ziel war es, locker und leicht zu fahren. Wie sich später herausstellen sollte, doch nur für die Hälfte der Strecke, nämlich bergab! Der
Tag begann für mich zumindest so wie er am Abend zuvor zu Ende ging: turbulent! Die Anfahrt nach Stolberg machte es dann wieder zu einer frühen 'Morgenstund hat Gold im Mund'-Nummer...
Sachen packen, Rad verstauen (hab ich auch nichts vergessen? - vielleicht noch der knurrende Magen?!) und dann
ab auf die Bahn nach Stolberg...
Angekommen stehen schon Manni und Silvana parat am Parkplatz! Meine Erkundigung nach der Startzeit und
geplante Länge der Tour heißt es für die Bambini-Gruppe 9.30 Uhr und auf 77 km :-) Sauber!  Dem entspannten Frühstück kann nichts mehr entgegenstehen... Energie tanken! Könnte sein, dass man diese später braucht.

Los geht es erst um gefühlte 10 Uhr, weil immer einer der Rasselbande gerade fehlt. Aber Kein Grund zur Panik!

Die ersten Kilometer machen sich durch fette Schlaglöcher bemerkbar. Nach kurzer Zeit passieren wir auch schon
die nicht wahrnehmbare Grenze nach Belgien und die ganze Zeit geht es runter und rauf... (der aufmerksame Leser erinnert sich an die geplante locker-leichte Ausfahrt) Wolfgang erwägt eine 100er Runde zu drehen. Wir werden ihn nochmal besser am Ende fragen :-) Trotz Straßenbelag ist diese Tour ein Traum: Landschaft, Sonne und der RTC
sind gut drauf. An der ersten Kontrolle - wir taufen sie mal 'Waffel Special' - gab's Waffeln mit Schokobrotaufstrich! Nicht nur diese einfach auf die Bierbank noch im Karton verpackten, lieblos hingeworfenen Standard-Waffel. Neeeeeein, das kann jeder! Mit Schoko aufgemotzte Waffeln gab es! Neben jeder stinknormalen RTF eine Sensation.

Weiter ging's: Rauf und Runter und die Landschaft immer schöner! Irgendwo zwischen zwei Hügeln offenbarte uns Wolfgang, er hätte sich um ein neues Vereinslokal gekümmert. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Auch die Temperaturen gingen rauf, so dass ich bis zur nächsten Kontrolle meine zwei vollen Flaschen leer
getrunken hatte und mich die letzten fünf Kilometer wie ein halb verdurstetes Kamel in der Sahara fühlte. Aber
dann kam sie  : Waffel Special die 2te! 

Nach kurzer Stärkung und dem obligatorischen Flüssigkeitsausgleich geht's wieder zurück nach Stolberg.
Die Abfahrten sind sagenhaft: wie eine Autobahn, einfach nur (locker-leicht) rollen lassen....

Nach Ankunft gab's alles, was das Radlerherz begehrte und der Tag war schon wieder schneller rum wie gedacht.

Bis zum nächsten Jahr...

Adrian

 

RTC nicht zu schlagen!

Ich bin sooooooooo stolz auf uns alle!!!!!!! 34 Teilnehmer des RTC Köln bei der 1.-Mai-RTF von Staubwolke Refrath. Zehn mehr, als die Zweitplatzierten von der RSG Ford und nur drei weniger als bei unserem legendären
Rekord im vergangenen Jahr bei unseren Rodenkirchener Freunden!!!! Auf allen Strecken waren wir zu finden
(manche durch ihr - sagen wir es mal freundlich - "eigenwilliges" Outfit auffälliger, als andere, gell Manni ;-)) und
auch beim alkohohlfreien Weizenbier oder Kölsch im Zielbereich mussten bei strahlendem Sonnenschein einige
Bänke her, um uns ausreichend Platz zu schaffen. Es ist toll, Teil eines solchen Vereins sein zu dürfen!!!!!!

Eure Nicole

PS: Noch eine Ergänzung zu "Rund um Köln": Gestern erfuhr ich, dass auch unser Vereinsfreund Norman Spies
am Jedermann-Rennen bei Rund um Köln teilgenommen hat. Obwohl er den Startplatz erst sehr knapp vor dem
Rennen gewonnen und somit nur ca. 3 Wochen Vorbereitungszeit hatte, hat er mit einer Fahrtzeit von 2:04:29,
Platz 414 in seiner Altersklasse und Platz 1.410 in der Gesamtwertung ein tolles Ergebnis erzielt - Herzlichen Glückwunsch, Norman!

 

Langstrecken in Sicht
Meine erste 150er habe ich am 30. April 2011 in Herne – ich möchte mal behaupten - locker geschafft! Für mich
ein ganz besonderer Tag. Ein Meilenstein sozusagen. Dank meiner Wegbegleiter Norbert (RTC Köln) und Christoph (RSF Bochum), die mir meist Windschatten gaben, war die Tour sehr kurzweilig und gut für mich zu schaffen. Danke, Jungs! Und als ich dann auch noch nach 100 km unseren Top-Marathoni Paul an einer Kontrolle traf, war meine Motivation wieder ganz oben auf der Langstrecken-Skala.
Fazit: Lediglich der starke Wind hätte gerne mal von hinten wehen können. Aber das stand ja nicht in der
Ausschreibung dieser RTF. Also Mund zu und durch!
Meinen Tagebucheintrag findet Ihr – bei Interesse - auf Bikekomnet.
Eure glückliche Diana


25.04.2011 Rund um Köln

Um 11Uhr machten sich über 2000 Hobbyfahrer bei sommerlichem Wetter auf die 68,5km Strecke von Rund um Köln. Markus und Kurt aus dem 2., Andre aus dem 3. Block . Auf der Mülheimer Brücke schon die ersten Stürze. Weiter ging es über Dünnwald nach Odenthal, hinauf nach Bechen.
Kurz vor dem Gipfel musste ich die Gruppe ziehen lassen, bergab mit mehreren Fahrern wurde die Lücke wieder zugefahren. In Sand und in Bensberg das selbe Spiel. Nach dem Aufstieg am Schloss erstmal mit 4 Leidensgenossen
weiter in Richtung Schmitzebud. Nach 4km dann die große Gruppe, nichts wie rein und mit hohem Tempo nach Köln.
Alle drei sind sturzfrei durchgekommen.
Hier die Zeiten:

 
Gesamt - Platz
Zeit
Altersklasse - Platz
Andre
1374
2.03.14
405
Markus
599
1:49:39
250
Kurt
231
1:44:40
13

Gruß Kurt


"Belastungstest" der neuen Rhein Energie-RTF am Karfreitag

Seit einigen Jahren vertreten Adi Böll, Nicole und Klaus Boddin die Farben des RTC bei der alljährlichen Karfreitags-Vereinsfahrt unserer Freunde von der BSG Rhein Energie. In den vergangenen Jahren fuhr man gemeinsam die Permanente durch das nördliche Köln (unterbrochen durch eine "Kontrolle" mit zahlreichen Erfrischungen!), in diesem Jahr gab es jedoch eine willkommene Abwechslung: Für die RTF der BSG, die wie immer im August stattfindet (in diesem Jahr auch Vereinsfahrt des RTC Köln!) wurden neue Strecken ausgearbeitet, die im Rahmen der Karfreitagsfahrt erstmals in der Gruppe getestet wurden. Bis zur ersten Kontrolle an der alten Schule in Fliesteden fuhr man in der großen Gruppe (über 40 Rennradler!) gemütlich zusammen, nach einer ausführlichen Erfrischung mit kalten Getränken, Schokocroissants, Schoko- sowie "echten" Ostereiern und natürlich auch Waffeln trennte man sich und nahm die drei verschiedenen Strecken unter die Laufräder. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die RTF der BSG Rhein Energie mit den neuen Strecken sehr gewonnen hat - vor allem der mittlere Streckenabschnitt der 75er Tour konnte fast "in einem Rutsch" ohne großartige Kreuzungs- oder Ampelstopps genossen werden. Zwar fehlt noch die Genehmigung für die neue Strecke, jedoch können wir uns schon jetzt auf eine schöne Abwechslung in der hochsommerlichen RTF-Routine freuen.

Viele Grüße

Nicole

 

23.04.2011 Herzogenrath-Noppenberg

Melodie „Zehn kleine Jägermeister“
von den Toten Hosen aus Düsseldorf

Zehn kleine RTCler fuhren gerne Rad
der eine fuhr gern viel zu schnell, da war er ganz bald platt.
Neun kleine RTCler fuhren gern im Wind
die eine war ganz leicht gebaut, schon war sie weg geschwind
Acht kleine RTCler übersahn ein Schild
der einen war es ganz egal, sie machte grad ein Bild.
Sieben kleine RTCler kämpften hart im Berg
der eine prahlte unten noch, zum Schluß war er ein Zwerg.
Sechs kleine RTCler hatten schwere Beine
der eine sprach von anderen, meinte aber seine
Fünf kleine RTCler fuhren gern bergab
dem einen ging es viel zu schnell, er schraubte noch am Rad
Vier kleine RTCler kamen in den Regen
der eine stelle sich schnell unter, um sein Rad zu pflegen.
Drei kleine RTCler aßen eine Wurst
danach bekamen sie ganz plötzlich ganz ganz dollen Durst.
Zwei kleine RTCler verabschiedeten sich schon
sie fuhren dann nach Düsseldorf, die anderen nach Cologne.
Ein kleiner RTCler, der noch keiner ist,
der hat noch bis zur neuen Saison die RTCler-Frist.
Die Gruppe (inkl. Sternfahrer) in :Herzogenrath-Noppenberg

Michael, Diana, Dieter, Mirelle, Rudy, Norbert, Franko, Kurt,
Armin, Markus, Oskar und Volker

Diana


22.04.2011 Vortour - Rund um Köln

Nach den Jahren 2004, 2005 und 2007 starten auch dieses Jahr wieder unsere drei unerschrockenen RTC’ler
Andre, Markus und Kurt bei Rund um Köln.
Heute fuhren wir die Strecke ab, Mirelle und Michael schlossen sich uns an.
Ab ging es von Leverkusen an der Wacht, über Odenthal die Serpentinen hinauf
nach Bechern. Bei „Sand“ das steilste Stück und ab nach Schloss Bensberg. Das
Kopfsteinpflaster hoch zum Schloss und danach in schneller Fahrt zur Schmitzebud.

Am Montag ist Vorsicht geboten! Es gibt noch viele Löcher im Asphalt und Kanaldeckel, die hochstehen.

Kurt


Vorstellung und Einrollrunde

Tag 1 in Mallorca 17.04.2011

Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Voraussetzungen ging es heute
von Can Picafort auf die erste Tour.
Es ist schon Tradition, dass wir die erste Tour nach Cala Sant Vicenc fahren.
Um 11 ging es los, endlich.
Die Vorfreude war uns allen ins Gesicht geschrieben.
Auf Nebenstrassen ging es zur Lieblingsstelle von Peter Ustinov, der
hier des öftern mit seinem Segelboot halt gemacht hat.
Nicht genug damit. Auf dem Rückweg nach Port de Pollenca fuhren wir zu sechst
noch den ersten Anstieg zum Cap de Formentor hoch.
Die Aussicht von hier oben ist unbeschreiblich.

Es grüßen Silvana, Sonja, Sabine, Wolfgang, Bruni, Thomas , Mattes und
Manni

2. Tag 18.04.11
3. Tag 19.04.11
4. Tag 20.04.11
5. Tag 21.04.11
6. Tag 22.04.11
7. Tag 23.04.11
8. Tag 24.04.11
9. Tag 25.04.11
10. Tag 26.04.11
11. Tag 27.04.11
12. Tag 28.04.11
13. Tag 29.04.11
 

Ranglisten-Platz von 'daheim-gebliebenen' erfolgreich verteidigt...

Die 35.Rhein-Erft-Rundfahrt (So.,17.04.2011) beim SC Pulheim stand gänzliche im Zeichen des RTCs.
Zwar 'entließen' wir nur zähneknirschend 10 unserer Pedallieries in den Mallorca-Rad-Urlaub, Norbert & Diana
zum Neandertal-Duathlon - holten aber dennoch mit 25 RTClern den 1.Platz auf dieser RTF!!!

Das Wetterchen war uns gut gewogen und es lief wie am Schnürchen. Ein wenig Gegenwind war zu verkraften,
hatte ich doch die 'flotten Socken' (Armin, Kurt, Markus) als Unterstützung dabei ;-) (never ever hätte ich sonst
knappe 40km/h auf dem Tacho gehabt..und es ging NICHT bergab!!!!) ...'endlich mal radfahren...'...*zwinker-zwinker*....

Die Rapsfelder flogen nur so an uns vorbei und eh ich mich versah waren wir wieder zurück.
Eine zackige Tour, eher flacher Natur und zwei-drei übersichtliche Hügel *zwinker* !!

Ein frisch-gebackener Ü50er spendierte unseren ausgetrockneten Kehlen ein wohlverdientes Radler, welches bei strahlendem Sonnenschein umso besser schmeckte - Happy Birthday nachträglich lieber Armin!!!

So ihr lieben 'Mallorca-Sandstrand-Sitzer'...liebe Grüsse von Euren flotten Füssen :-)) Mirelle


Zwei RTCler beim Duathlon in Mettmann
Samstag, 16. April 2011
Nach der lustigen RTF in Düsseldorf hieß es für Norbert und mich jeweils: FRÜH INS BETT. Denn unser erster Wettkampf in diesem Jahr stand vor der Tür: Der GRUNDFOS DUATHLON in Mettmann. Und wir hatten uns vorgenommen, den RTC (in zwei Staffeln) dort würdig zu vertreten.
Sonntag, 17. April 2011
7.36 h: Norbert klingelt an der Tür, weil wir gemeinsam die etwa 18 km nach Mettmann radeln wollten – zum Warmwerden. Doch Norbert fühlt sich krank und fährt mit dem Auto. Ich schlage sein nettes Angebot, mich im
Auto mitzunehmen, aus und verfolge tapfer meinen Warmfahrplan.

Also saß ich (dick angezogen) um 7.58 h auf meinem Ridley Noah und fuhr allein Richtung Mettmann
(heute allerdings mit Ersatzschlauch und Pumpe!!). Nach den ersten 5 flachen Kilometern dachte ich „das darf
doch nicht wahr sein, was ist mit Dir los, Diana?“ So schlapp war ich. Meine Beine waren so was von schwer,
das glaubt ihr nicht. Mit Angst dachte ich an die 15%-Steigung des Duathlons. Aber ab Erkrath war ich warm
und dann ging es mehr oder weniger nur noch bergauf bis zum Start (aber nur leichte Steigungen). Mein Rad
rollte wie eine Nähmaschine und auch meine Beine waren wieder frei. „Puh“, dachte ich, „zum Glück“.

Norbert war so nett und hatte schon alle Startunterlagen besorgt. Er begrüßte mich am Parkplatz, dort zog ich
mich um (lang aus, kurz an, denn jetzt war es schon wärmer) und dann ging es schon zum Einchecken der Räder
auf dem abgesperrten und bewachten Sportplatz. Schnell noch drei Aufkleber auf Rad und Helm angebracht und
schon war unser Renn-Equipment fertig. Pünktlich zur Wettkampfbesprechung war herrlichster Sonnenschein mit
richtig warmen Temperaturen. Ein Traum.
Meine Staffelpartnerin Conny und ich hatten die lustige Startnummer: 609. Wie man die Zahl auch dreht und
wendet, sie bleibt immer gleich. Ein gutes Omen, dachte ich. Auch weil die 9 meine Lieblingszahl ist.

Und dann ging es los: Unsere drei Staffeln,

  • Claudia (Henkel) & Norbert (RTC Köln),
  • Michael (ASV) & Volker (Radsport Aliens Düsseldorf),
  • Conny (ASV) & Diana (RTC Köln),

waren startklar. In der Wechselzone klappte alles hervorragend und so kam auch ich gut auf die Strecke,
nachdem Conny ihre ersten 5 km bewältigt hatte. Jetzt hieß es: Die Vernunft ausschalten und so schnell wie
es geht im Neanderthal die Hügel hoch und runter flitzen. Immerhin nahmen wir an einem Radrennen teil und
nicht an einer RTF. Ich gebe zu, daß meine Lunge ganz schön strapaziert wurde. Habe mich wirklich bemüht,
so schnell wie möglich zu sein. Wie Ihr wisst, habe ich weder Tacho noch Pulsuhr, so daß ich lediglich nach Körpergefühl fuhr. Und das klappte ganz gut. Die 15%-Steigung (nach einer Spitzkehre in der Mitte der Strecke)
ging mir erstaunlicherweise recht leicht von der Hand. Lediglich danach, bei der anschließenden gaaaanz leichten Steigung, war ich etwas müde.
Im Ziel angekommen, traute ich meinen Augen nicht: Ich war auf dieser kurzen hügeligen 21 km-Strecke etwas
mehr als 6 Minuten schneller als im vergangenen Jahr.
2010: etwa 52 Minuten, heute:45 Minuten und 43 Sekunden. Für mich ein super Ergebnis!!!
Es gab nur vier Frauenstaffeln, aber meine Staffelpartnerin Conny und ich haben den 2. Platz belegt!!!
(wir hätten ja auch vierte werden können, oder?) Und wir lagen nur 33 Sekunden hinter dem Sieger-Paar.
Leider ging es Norbert gesundheitlich nicht sehr gut. Aber trotz seiner herannahenden Erkältung schaffte
er die – ich möchte es betonen: nicht ganz leichte Strecke – in 52 Minuten. Auch eine ganz tolle Leistung!
Hoffentlich geht es Dir bald besser, Norbert!
Dann ließen wir den Mittag in der Sonne ausklingen, klönten und hatten gute Laune.
So geht nun langsam ein lustiges und erfolgreiches sportliches Wochenende zu Ende. Mit Norbert und mir
hat der RTC Köln nun auf jeden Fall zwei ambitionierte Staffel-Duathleten.
Sportliche Grüße von
Diana

 

16.04.2011 Düsseldorf schlägt Mallorca
Wer braucht schon Mallorca, um Spaß zu haben? Die sieben RTCler Kurt, Norbert, Dieter, Pünktchen, Rudi, Marlies
und Diana auf jeden Fall nicht.
Sie hatten sich bewußt gegen den Mallorca-Urlaub entschieden, weil sie am 16. April 2011 unbedingt gemeinsam in Düsseldorf fahren wollten. JA – in Düsseldorf!!! Der Düsseldorfer Verein 1911/12 e.V., der in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen feiert, versprach eine Tour zum linken Niederrhein. Ohne Berge, aber mit Wind. Was uns nicht versprochen wurde, war der Spaß, den wir alle hatten. Mehr oder weniger gemeinsam ging es bis zur ersten Kontrolle. Mehr oder weniger deshalb, weil die Tötter-Gruppe Kurt und mich einfach verlor (und es wurde auch nicht wirklich schnell bemerkt). Da sich mein Mantel gelöst hatte (der am Rad), half Kurt mir bei der Behebung des – wie sich herausstellte – gar nicht so einfachen Problems (Ich gebe es zu: Ich hatte keine Pumpe dabei). „Ja gut“, träumte ich
so vor mich hin, „ist ja auch sehr schön, mal so allein mit Kurt ne Runde zu drehen.“
Wieder auf dem Weg zur 1. Kontrolle kamen uns dann aber doch Dieter und Petra (eine befreundete Radsportlerin) einsammeln. Bald darauf warteten auch Norbert, Rudi und Marlies auf uns. Geht doch!
Gemeinsam trafen wir bei der Kontrolle ein. Dann splittete sich die „Spreu vom Weizen“. Die Langstreckler Kurt,
Dieter und Marlies machten die 111km-Strecke unsicher. Da Norbert und ich am folgenden Tag einen Wettkampf (Duathlon in Mettmann) vor uns hatten, fuhren wir mit Rudi und Petra die 72er (um unsere Kräfte zu schonen!) – und hatten nur Blödsinn im Kopp (weil wir ja so viel Kräfte geschont haben).
An der zweiten Kontrolle gab es für alle RTFler die Möglichkeit, den Turm, der an der Kontrolle stand, zu besichtigen
und sich alles aus der Vogelperspektive anzusehen (siehe Foto). Unser Technikfreak Norbert bat uns, dieses
einmalige Angebot doch anzunehmen. Also parkten wir unsere Räder am Verpflegungsstand und stiegen die
754 Stufen bis zur Plattform des Turms. Jetzt waren wir heilfroh, unsere Kräfte geschont zu haben, denn uns bot ein herrlicher Blick auf die Strecke
Etwas ermüdet von der Bewältigung der 1508 Stufen und der dünnen Luft auf der Turmplattform, machten wir uns
wieder auf den Weg. Als wir erschöpft an einer kleinen Kapelle, die am Wegesrand stand, vorbeikamen, entschieden
wir uns für einen kurzen Gebets-Stopp für mehr Energie und Kraft. Unser Wunsch wurde sofort erhört, denn wie im
Flug waren wir nach 72 km im Ziel und wunderten uns, daß es das schon gewesen sein soll. „Und was machen wir
jetzt?“, fragten wir uns und übersahen absichtlich das Ü-40-Party-Plakat, das uns am selben Abend zum Abzappeln
noch ins Stahlwerk locken wollte. Ach ja - unterwegs lernten wir allerdings noch ein neues Mitglied des RTC Köln
kennen (ihr werdet ihn wegen seines Gesichtsausdrucks sofort erkennen). Aber Achtung: Dieser Typ zeigt kein
Gesicht.
Ihr merkt: Es wäre vielleicht doch für uns besser gewesen auf die 111er zu gehen, denn wenn man Energie im
Überfluß hat, muß sie anderes kanalisiert werden.
Seid lieb gegrüßt von der Düsseldorferin Diana
(die anscheinend doch noch Luft hatte für mehr Kilometer).


RTF BSG Stadt Köln, Sülztalrundfahrt, 10.4.2011
Das Wetter war heute wieder super, Sonnenschein pur und sommerliche Temperaturen. Beim Start morgens um 09:00 Uhr war es noch recht frisch, dies änderte sich jedoch im Laufe des Vormittags. Angeboten wurden wieder eine 45 km, 75 km und 111 km–Strecke. Manni, Kurt und Paul waren bereits um 08:00 Uhr gestartet. Bis zur Streckenteilung 75 km und 111 km sind wir anderen (Sabine, Mirelle, Markus, Armin, Matthes, Albert, Robert, ???) mehr oder weniger zusammengefahren, danach habe ich die 111 km alleine unter die Räder genommen – und mich prompt zweimal verfahren, trotz Schilder. Einmal ging es dabei so schön bergab – nur leider war es eben nicht die Strecke. Die Strecke sonst war schön und ließ sich gut fahren.   
Gruß Thomas

 

Flüchtig
Flüchtig geputzt haben die meisten Mitglieder des RTC Köln bei der Aktion „Köln putzt munter“ am 9. April 2010  nicht, sondern gründlich.
Immerhin 30 Mitglieder des RTC Köln hatten sich freiwillig gemeldet, um die soziale Aktion mit dem Namen „RTC putzmunter“, die Silvana organisiert hatte, zu unterstützten. Es galt, vom Kiosk Fabe zur Schmitzebud (beides wichtige Anfahrstationen des RTC Köln) und vom angrenzenden Parkplatz bis zur Autobahnauffahrt (eine wichtige Anfahrstation für Düsseldorfer, Troisdorfer, Bonner und Leverkusener) den Müll aufzusammeln. Sowohl die Kölner Rundschau als auch der Kölner Express hatten sich angemeldet, um unseren Verein im Bild festzuhalten (siehe auch hier ab Foto 44: http://www.express.de/regional/koeln/koeln/die-putzmunter-rallye/-/1669010/8327978/-/index.html
Im Vorfeld hätten wir nicht gedacht, dass sich einige Mitglieder sogar in die Büsche schlagen oder den Wald unsicher machen würden. Aber trotz Dornen und widerspenstigem Gestrüpp hatte der Müll keine Chance – er wurde eingesammelt und entsorgt – gnadenlos. Und das in orangefarbenen RTC-Müllsäcken!
Entsorgt wurde allerdings auch die Gerstenkaltschale und das Proviant, das, im von André selbstgebautem genialen Verpflegungswagen, mitgezogen wurde. Unklar ist bis heute allerdings von wem ;-)
Entsorgt wurden dabei aber auch unsere Heros Paul R., seinerzeit Vereinsmeister des RTC, und Manni T, seinerzeit Sportwart des RTC, die es beide nicht für nötig gehalten haben Vorbild zu sein und ihr Team zu unterstützen und statt dessen meinten, eine RTF fahren zu müssen (obwohl alle anderen das auch liebend gerne gemacht hätten).
Der RTC – Reinigungs-Trupp-Colonia – hielt daher außerplanmäßig eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab und beschloss, dass alle Müllsammler ebenfalls drei Vereinspunkte gutgeschrieben bekommen!!! Tja, Manni, keine Chance mehr!
Kölnische Rundschau vom 14.04.2011 - Kölle putzmunter
Apropos flüchtig:
Wer also die Flüchtigen Paul R. oder Manni T. entdeckt, darf ihnen auflauern und sich drei Punkte in der Wertungskarte gutschreiben lassen.
Diese Entscheidung ist amtlich. Zuwiderhandlungen werden bestraft (wir verraten nur noch nicht, wie).
Seid lieb, aber bestimmt, gegrüßt von
Diana


RTF Kervenheim 8.4.11 oder ein ganz normaler Arbeitstag
Während die meisten RTC Mitglieder mit Bollerwagen und Bier unterwegs
waren, hatten Paul , Detlef und ich einen ganz normalen Arbeitstag.
Es ging zum Wallfahrtsort Kevelar wo wir das übliche Arbeitsprogramm
runter spulten , 112 Km auf flacher Strecke
Die Tour hatte viel Ähnlichkeit mit der RTF in Grefrath, es ging ab nach Holland.
Pauls Freund Wolfgang übernahm die meiste Führungsarbeit, so dass ich einen
fast ruhigen Außentermin hatte.

Gruß Manni


Vortour Forsbachtour oder besser „Zitronentour“, 3.4.2011
Fazit: Ich schildere besser nicht aus, sonst finden die Fahrer bei unserer RTF nicht ins Ziel.
Gruß Thomas


RTF Grefrath oder „Der Zuch kütt“, 2.4.2011
Der erste sommerliche Tag in diesem Jahr. In kurzen Trikots Fahren war also angesagt.
1.750 (!) Teilnehmer fanden sich in Grefrath zur RTF und CTF ein. Der RTC war mit 17 Frauen bzw. Männern
vertreten, die auf die verschiedenen Strecken 42 / 72 / 112 km gingen, so wie man wollte. Da die Strecken flach
waren, war, wie sagt Manni immer so schön, „Kasalla“ angesagt.
Unterwegs überholten wir in Holland drei Karnevalswagen, die sich wohl verirrt hatten.
Gruß Thomas


Mit Dick & Dünn unterwegs....

Zeitig (nach Sommerzeit!) ging es um 08:30 Uhr auf die Piste.
Die 111er Kollegen drängten zum 'aufsitzen', während die 75er noch 'schnackten'.
Leider wurde das zeitige aufbrechen ein wenig getrübt, da Thomas seine Startkarte verbummelt hatte und sich auf
die schnelle noch Ersatz besorgen musst. Wir Kurbel-Raudis zockelten gemütlich los und wurde alsbald auch von
ihm eingeholt.

Noch nie habe ich Windräder still stehen sehen - aber bei dieser 'Kappes-Feld-Tour' fand ich das einfach genial
und wie gerufen ;-) Die Km radelten sich fast wie von selbst - wir hatten ein flottes Tempo drauf, nette Gespräche
und Sonnenstrahlen, die sich durch die morgendlichen Wolken kämpfte  - es  wurde eine schöne Tour.

Düren-Merken ist eher flach, zwei kurze Anstiege, und das war es dann auch schon....nach der 3. Kontrolle konnte
wir Richtung Ziel 'rollen'.
Dort erwartete uns auch schon der 2.Platz samt unseren restlichen Teamkollegen.
Ein kühles Blondes nach getaner Arbeit und der Ausblick auf einen recht entspannte Rest-Sonntag stand uns allen
ins Gesicht geschrieben.

Ich freue mich schon auf die nächste Etappe.....Mimi

Fetttisch..... Grüsse - Mirelle


Sprockhövel , den 26.3.11
Aus Spaß an der Freud wurden heute die ersten nennenswerten Hügel befahren.
Am Schluss waren es gut 1100 HH und 105 Km.
Die Strecke war leider sehr lieblos ausgesucht worden, viele Ampeln und Stadtverkehr.
Der Veranstalter zählte 403 Teilnehmer und im Ziel gab es warmes Bier.
Kuchen war Fehlanzeige und die letzen Würstchen haben wir uns geteilt.
Muss nicht mehr sein!
Gruß Manni


Der Bezirk  Köln bleibt bestehen!
Gewählt wurden:
1. Vorsitzender:  Wilfried Schneider vom VCS = Verein Cölner Straßenfahrer 08 e.V. (Veranstalter von Rund um Köln)
2. Vorsitzender:  Klaus auf der Brücken VCS
Geschäftsführerin : Heike Wittke VCS
Fachwart für den Breitensport:  Peter Zimmer
Frauenwart und BMX/Mountainbike Fachwart: vakant
Es wurde auch ein neuer Pressesprecher bestimmt, der die Internetseite vom Bezirk Köln schnell wieder auf Vordermann bringen will.
Das war's , für uns als Verein bleibt alles beim Alten.

Manni

Herne , 20.3.2011 

Wer hätte das gedacht. Da fahren wir nach Herne und wer kommt um 10 h vom
RTC, um auf die Strecken zu gehen? Lediglich Dieter, Diana und ich. Silvana
kam mit ,konnte verletzungsbedingt aber leider nicht mitfahren


Und ich bin gefahren, obwohl ich gestern Geburtstag hatte und ins Glas
geguckt hatte. Ja ja, zugegebenermaßen ins königliche Wasserglas.
Aber was für ein Glück. Das Wetter war super. Aber besser als das Wetter war
die Strecke. Mir war nicht bewusst, dass das Ruhrgebiet so grün und
wunderschön ist. Die Tour ging durch Wälder und über Felder. Selten über
große Straßen. Es war wirklich eine wunderschöne flache Tour zum Einrollen
in die Saison - einfach herrlich.

So ging es für Dieter - mit seinem Radsportfreund Volker
- auf die 70er Runde, während Diana und ich auf die 111 km-Runde gingen, die
letzten Endes eine 117 km-Runde wurde.
Schuld an dem Umweg war natürlich Diana, die zwischenzeitlich überlegte, in
Holland Frites speziaal essen gehen zu wollen.
Wir dachten zumindest, dass wir nun zielstrebig Richtung Ziel fuhren. Aber
dem war nicht so, denn eine weitere Ablenkung lag auf unserer Strecke – ein
Bauernladen, der geöffnet hatte. So hieß es für Diana Geduld aufbringen und
auf Manni warten, während ich für mein Mäuschen noch flott
Sauerkirschmarmelade einkaufte (zum Glück hatten wir den restlichen
Wochenendeinkauf schon erledigt, denn ich hatte meine Satteltaschen
vergessen)

Etwas verspätet kamen wir Dank Pommes und Marmelade im Ziel an. Es war eine
tolle Tour. Tolles Wetter, tolle Strecke, toller Einkauf, tolles Tempo.

Ich kann jedem nur empfehlen, im kommenden Jahr diese Frühjahrstour –
zumindest die 111er-  mitzunehmen. Es lohnt sich wirklich!
Über 850 Teilnehmer!

Euer Manni


Durch die rheinische Region, 20.3.2011
Startzeit 11:00, im Ziel um 17:00. Dazwischen lagen sechs wunderschöne Stunden, in denen sich Sabine, Angela, Kurt, Markus, Norbert und Thomas die Permanente „Durch die rheinische Region“ der BSG RheinEnergie vornahmen.
Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir gemütlich diese linksrheinische Tour, die in den Kreis Neuss führt.
Kurt und Markus kannten zur kleinen Stärkung in Zons eine Bäckerei. Alleine an den Kuchen in den Schaufenstern konnte man sich satt essen. Zum Abschluss machten wir noch einen kurzen Abstecher auf die andere Rheinseite zur Wacht am Rhein in Leverkusen. Dort ließen wir uns das alkoholfreie Bier in der Sonne schmecken. Am Ende zeigte der km-Zähler gut 85 km.  
Gruß Thomas

 

Permanente oder „Stoffwechsel vom Rennwagen bis zum Trabi“
4 Jungs + 2 Mädchen + 2 Snickers + 2 Ingwer Bonbons + 3 Apfelstrudel +
2 Teilchen (?) + 2 Berliner + 2 Studentenschnitten + 2 Waffeln +
3 Rosinenbrötchen + 2 Bananen + 2 Riegel + 3 Waffelplätzchen.
12 ISO-/ Wasserflaschen + 1 Kaffee + 3 Milchkaffe + 3 Weizen + 1 Apfelschorle +
1 Kölsch + 1 Radler… „macht zusammen“ = sehr viel Spaß und zwischen 85 und 90km.

Gruß Angela

 

Erftstadt 19.03.2011

Königsetappe
Zum Geburtstag ein Ständchen und eine Krone auf dem Haupt ( über dem Helm, das schafft nicht einmal die Queen, ) begibt sich unser Sportlicher Leiter begleitet von den treuesten seiner Vasallen auf die Strecke. Die Straßen sind noch nass vom nächtlichen Regen, aber durch die Wolken kommt schon die Sonne, und auch der natürliche Feind des Flachfahrers, der Gegenwind, hält sich angenehm zurück.

Radlos
Irgendwie steckt der Wurm drin. Sabine muss nach wenigen Kilometern umkehren, weil sie einen Riss im Reifen hat und dann darf seine Majestät höchstselbst zum Werkzeug greifen.
Und hätte er doch am Pannenkurs für Ladies teilnehmen dürfen! Dann wäre uns der nächste Halt erspart geblieben. Und mit einem lieben Gruß an die vorbeifahrenden Kollegen: Mit dem fünften Plattfuß in diesem Jahr ist mit Sicherheit auch das letzte Vorjahresmaterial verbraucht!

Geradeausfahren- kann man, muss man aber nicht
Streckenteilung in Groß-Vernich. Vor dem Bahnübergang am Straßenrand die Streckenteilung, aber der gelbe Rechtspfeil dahinter sieht doch viel einladender aus! Also ab dafür. Und dann kommt die Angst. Sind wir jetzt auf der 40er Runde?  Mehr Kilometer mit dem Auto als mit dem Rad? Geht gar nicht! Die nächste Streckenteilung: Links ab zum Ziel? Egal! Die Sonne scheint, die Räder rollen fast von alleine, Gegenwind gibt´s grade auch nicht, also geradeaus und durch, zurück auf die (100er) Strecke.  Und diesmal steht vor der Teilung sogar ein lebender Wegweiser, der uns den rechten Weg weist.

Geisterfahrer
Da kommen uns doch tatsächlich die eigenen Vereinskollegen entgegen! Schon wieder falsch gefahren? Nix da, die sind schon auf dem Heimweg. Dann werden die besten Kuchen wohl schon weg sein!

Norbert


Bergisches Karussell, Köln, den 13.3.2011
Nachdem der Saisonauftakt erfolgreich abgeschlossen wurde, verabredeten sich fünf Unentwegte
schon am nächsten Tag zur einer Permanenten.
Vorbei an Rösrath ging es über die Höhen nach Lindlar.
Diana zog am Berg mal richtig an und ließ Manni und Thomas stehen.
Kein Blick zurück ließ die beiden Herren erschrecken und sie müssen wohl auf Malle eine Sonderschicht einlegen,
um bei den Damen zu punkten.
Gruß Manni


Saisonstart RC Mistral 12.03.2011


Ein Bericht von Diana, siehe unter:

http://www.bikekomnet.de/?q=node/446&page=6&titles=on

zu den Fotos


Jungfernfahrt im Doppelpack

Eine Woche vor dem Start der RTF-Saison haben Rudi und ich bei der Winterausfahrt am 5. März 2011
unsere neuen Freunde vor- und ausgeführt.

Mit den beiden sind wir gestern unsere erste große Runde unterwegs gewesen. Sie heißen Canyon und
Ridley. Für uns hieß das: Pure Freude - zu 100 Prozent.
Aber natürlich waren wir nicht allein, denn das hätte nicht soviel Spaß gemacht (oder, Rudi?). Zehn weitere
RTClerinnen und RTCler nutzten den ziemlich kalten und trüben Wintertag, um sich den Raureif auf den
Feldern anzusehen und um wieder die klirrende Kälte des Fahrtwinds zu spüren. Die Kälte-Helden waren:
Oskar, Albert, Manni, Markus, Kurt, Norbert, Silvana, Sonja und Matthias. Als Gast hatte ich noch Marlies
mitgebracht, der die Ausfahrt auch unheimlich viel Spaß gemacht hat. Mein Ziel ist ja, den Düsseldorf-Anteil
beim RTC auf Dauer stetig zu erhöhen!

Um uns Mädels aufzuwärmen, legte Rudi noch einen kleinen Striptease im Café hin. Versteckt unter seinen
wärmenden Überschuhen zeigte er uns seine neuen – zum Rennrad passenden – weißen Rennradschuhe.
Zum perfekten Outfit fehlt jetzt nur noch ein weißer Helm, dann ist Rudi von Kopf bis Fuß durchgestylt:
Der perfekte Rennradfahrer.

Auf diese Weise (sowie durch Heißgetränke und Kalorienzufuhr) aufgewärmt, machten wir uns auf den
Rückweg. Nach etwa 70 Kilometern kamen wir glücklich ins Ziel.

Danke für die schöne Ausfahrt.

Diana


LADYS TOUR… oder: JUNGS “MÜSSEN“ HEUTE AB RODENKIRCHEN FAHREN ;o)

Samstagmorgen 11:15 Uhr unter der A1 Autobahnbrücke in Merkenich… es ist leicht bewölkt und schon
ein bisschen frisch um die Nasenspitze aber gut, 2 Lady´s auf großer Tour… heute ohne Herren! Wissend
dass sich die „Herren der Schöpfung“  um diese Zeit in Rodenkirchen befinden, radeln wir gemütlich los…
Wir nennen das GA1 Training, andere würden es „Kaffeeklatsch auf zwei Rädern“ nennen.
Reine Ansichtssache ;o)

Es wurde eine gemütliche Tour nach Zons mit 20km/h, zwischendurch sogar bis 25 km/h…
komisch“, mit den Jungs fühlt sich das immer schneller an und wir waren jetzt auch gar nicht aus der  Puste.
Höchstens vom tratschen… aber wofür gibt es Fahrradwege… damit Frauen nebeneinander fahren können…
zum erzählen :o)

Die Kaffeepause dauerte  dann doch etwas länger als gewöhnlich… „Das wundert Euch doch nicht wirklich…“
„ Oder“ ??? Gemütlich an der Heizung… bei Kaffee & heißem Tee und jede  Menge Kekse für uns ;o)

MÄDCHEN HALT


Ergebnis: RTC hat Erfolg mit Breitensport
siehe http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/360906/kalk

Jahreshauptversammlung am 18. Februar

Der RTC KÖLN wächst und gedeiht!
Bei der Jahreshauptversammlung, an der 41 Mitglieder teilnahmen, wurde ein neuer Vorstand
gewählt und zum Teil auch wieder bestätigt. Die Bestätigungen zeugen für die gute Arbeit,
die im Vorstand geleistet wird und nicht nur das, auch hat der RTC einen Mitgliederzuwachs
zu verzeichnen, der für die gute Arbeit innerhalb des Vorstandes steht. Es lohnt sich also
NUR für den Breitensport da zu sein und diesen auch zu unterstützen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass viele Frauen innerhalb des Vorstandes tätig sind. In jedem
Fall wurde die Jahreshauptversammlung in voller Harmonie durchgeführt.
Der geschäftsführende Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:
           1.Vorsitzende Nicole Boddin
           2.Vorsitzender Wolfgang Dünkelmann
              Geschäftsführer Dieter Oelgart
           1.Kassiererin Silvana Kaiser
           1.Sportwart Manfred Türk
Im erweiterten Vorstand wurden auch wieder bewährte Kräfte gewählt:
           2.Sportwart Klaus Boddin
              Materialwart Harald Schulz
              Zeugwart Markus Heidgen
Zu Kassenprüfer wurden die Sportfreunde Matthias Köhler und Helmut Horatz gewählt.

Euer Pressewart
Erich


05.02.2011 Die etwas andere Tour

Ein Bericht von Diana, siehe : http://www.bikekomnet.de/?q=node/431 ,
oder einen liebevoll zusammengeschnittenen Film.
Zu sehen bei YouTube: http://www.bikekomnet.de/?q=node/432

    zu den Fotos

 


Vermummungsverbot wurde aufgehoben Winterfahrt vom 30.01.2011

Sonntagmorgen… die Sonne scheint… blauer Himmel… wie schön!
Doch auf dem Weg nach Köln sollte sich alles ändern.

Reif auf Bäumen und Sträuchern und tiefer Nebel über dem Forsbach…
‘Die erst Tour in diesem Jahr‘…‘natürlich nicht‘… aber die kälteste.

Das Thermometer zeigt -5 Grad dennoch treffen sich 8 hartgesottene
RTClerinnen und RTClern zur Sonntagstour an der leider geschlossenen
Schmitzebud. Zum Teil mehr oder weniger vermummt bis an die Ohren
und nur noch an den Stimmen zu erkennen. Um 11:11 Uhr geht’s los.
Schon nach den ersten 800 Metern gefühlte -15 Grad, triefende Nasen…
und spürbar kribbelnde Hände und Füße…

Das Ziel… Kaffee und eine Heizung!

Auf dem Weg zum Café Mozart trennten sich kurzzeitig die Wege…
3 Ausreißer wollten es wissen und fuhren über den großen Hügel…
„reines Beintraining“ versteht sich. Der Rest fuhr Grundlagenorientiert
am Berg vorbei und auf direktem Weg ins warme.
Im gemütlichen warmen Café tauten wir ein wenig auf und ließen es
uns bei Kuchen, Waffeln & Flammkuchen und vor allem Kaffee gut gehen
und fuhren im Anschluss auf ziemlich direktem Wege zurück.
Auch wenn wir dieses Mal nicht mehr als 45km auf der „Uhr“ hatten,
so war es wieder schön auf unseren Rädern zu sitzen und Spaß zu haben.
Nie war eine heiße Badewanne so schön wie heute.

Eure zwischenzeitlich aufgetaute
Angela

PS: Wenn Ihr meint, das wir die einzigen „verrückten“ waren… weit gefehlt,
vermummte Rennradfahrer weit und breit.

 

Begegnungen der 3.Art
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War es nur ein Vorwand? „Für die Langschläfer“ wurde das Treffen unter der Rodenkirchener Brücke auf elf Uhr gelegt.  Nachdem wir auf etwa  halber Strecke in Heimersheim bereits auf weitere Kameraden gestoßen waren, trafen wir punktgenau wieder unter der Brücke ein, um einen RTCler, dessen Namen nicht zu nennen uns die Höflichkeit gebietet, incognito und im fremden Trikot auf seiner Trainingsrunde zu treffen. Vielleicht hatte unser Sportwart eine Eingebung auf der Suche nach Kandidaten für sein „Schwarzes Buch“ und wurde fündig?
Ansonsten eine Tour bei  trockenem , fast schon warmen Wetter (man sah schon nackte Waden!) und meist trockenen Straßen.  Nur die Anfahrt zum Startort gestaltete sich für  die Fahrer von der „scheel Sick“ mal anders, da die gewohnten Wege überflutet waren.

 

Norbert

Schmitzebud, den 08.1.2011

Die erste Radtour 2011 !
Vorbei an aufgeschütteten Schneeresten und auf nasser Straße ging es los nach Lindlar.
7 Jungs hatten nur auf diesen Tag gewartet, endlich wieder Radfahren!
2 Monate Schneeschippen hatten ihre Spuren hinterlassen, FRUST.

So waren die Herren auch nach den ersten  geschafften 80 km zu Recht stolz.
Wir hoffen auf weitere trockene Wochenenden in diesem Winter, denn  alle
haben sich für diesen Sommer viel vorgenommen.

Manni


Seite zuletzt aktualisiert: 28.03.2011