Nachrichten vom RTC Köln 2011
| 29.12.2011 RTC-Sonderjahresabschlusstraining Mal was anderes, dachten sich Kurt und Diana. Statt ohne Musik auf Asphalt unsere Runden zu drehen, drehten wir mit Musik auf Eis unsere Runden (Diana nur vorwärts, Kurt in alle Richtungen). Die erste Kontrolle war bereits vor dem Start. Ausgeschenkt wurde Glühwein am Heumarkt. Derart aufgeheizt ging es dann aufs ungewohnte und äußerst glatte Parkett. Kurt glänzte direkt anfangs mit dreifachen Rittbergern, Pirouetten, doppelten Toeloops, Flips und vierfachen Axeln. Er war der Star der Eisfläche. Ab und zu hat er vorsichtshalber einen Schirm aufgespannt, sollte er dennoch drohen zu fallen, was er aber nicht tat. Man ist ja im Winter nicht mehr so im Training .... Diana hingegen war froh, nicht einmal hingefallen zu sein (das war ihr kleinstes gesetztes Ziel). Ziel erreicht. Bei der zweiten Kontrolle stieß Markus zu uns. Er zog es allerdings vor, sich nur bei der Kontrollstelle aufzuhalten und HEISS statt EIS zu genießen. Das taten wir drei auch nach dem Training noch gemeinsam -- und zwar bis die Glühweinbude geschlossen wurde. Fazit: Sport - egal welcher - ist doch was Schönes und Geselliges. Tja -- aufs Glatteis führen können wir uns nun selber. Derart gewappnet kann das sportliche 2012 eigentlich kommen. Fröhliche Grüße von Kurt, Markus und Diana an alle Radsportler, besonders an die RTCler. "Kommt gut ins neue Jahr! Wir sehen uns -- auf dem Asphalt allerdings." |
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Weihnachtsfeier, 25. November 2011
Herzlichen Glückwunsch! Wie heißt es so schön: Ehre, wem Ehre gebührt! |
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Overath im November Bis zum Wiedersehen 2012 |
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| RTC Köln erobert die Costa Blanca Zum Saisonausklang hatten Klaus, Robert und ich noch einmal die Gelegenheit ein paar Tage auf dem spanischen Festland in Benidorm zu verbringen. Zusammen mit meinem Freund Norbert, den wir für diese Zeit im RTC adoptiert hatten, haben wir einen Teil der Costa Blanca - das ist die Küste zwischen Denia und Cartagena - erobert. Gott-sei-Dank war es zum Ende der Saison, denn "flach fahren" ging nur auf der Küstenstraße. Gleich dahinter sind die Berge über 1500 m hoch. Dazu kommen die tief eingeschnittenen Barrancos, die uns immer wieder ins Tal gezwungen haben. So haben wir dann auf unseren Leihrädern (keine Hürzeler-Qualität!) bei sommerlichen Temperaturen von 22 bis 30 Grad jede Menge Höhenmeter gesammelt (...Robert noch ein paar mehr, weil er die Aufzugfahrten zu unserer Wohnung im 9. Stock mit gerechnet hat). Nachmittags haben wir uns dann beim Baden im Meer und später bei Tapas und einem Glas Wein erholt. Fazit: Die Meisten kennen die Costa Blanca als Ziel für einen Badeurlaub. Für den Radsportler lohnt es sich aber auch das Hinterland zu erkunden. Hier ist man in wild-romantischer Landschaft auf Straßen unterwegs, die zu einem guten Teil nicht breiter dafür aber schlechter als unsere Wirtschaftswege sind - allerdings: mit jeder Menge Höhenmetern! Wolfgang |
Saisonabschluss BSG Stadt Köln |
03.010.2011 – Radrennen Pulheim-Brauweiler Montagmorgen 8:30 Uhr kurz nach Nebelauflösung auf einem Parkplatz in Pulheim-Brauweiler lauschte ich noch vollkommen ahnungslos einem Gespräch zwischen Armin und Kurt in dem es um den angestrebten Schnitt der vor uns liegenden RTF ging. Ich schnappte Wortfetzen wie .....was meinst Du 33er heute?....schaun wir mal wie's so läuft... Innerlich lächelte ich ein wenig bei dieser Ansage, hab aber auch inzwischen gelernt, in allem was meine lieben Vereinskollegen so sagen ist immer was dran...wie es am Ende aussehen wird ist oft eine kleine Überraschung. Im Startbereich trafen wir dann noch auf viele Vereinskollegen (wir holten schließlich wieder den Pokal), die das schöne Wetter nutzen wollten, um eine der letzten RTF's der Saison zu genießen. Nach kurzer Absprache bildeten sich schnell kleine Gruppen, die vorhatten miteinander zu fahren. Da meine Triokotaschen ja gut gefüllt waren und sich meine Beine Samstag und Sonntag 200 Kílometer gegönnt hatten, schloss ich mich mutig dem „Racer-Team“ Kurt, Armin, Markus, Oscar und Norbert an. Wenn ich bei all meinen gefahrenen RTF's viele Augenblicke der Landschaft und meiner Umgebung widmen konnte, wurde mir ziemlich schnell bewusst, dass das heute wohl anders aussehen wird. (Schöckelstour geht anders!) Bis auf für die Jahreszeit ungewöhnlich gelb blühenden Rapsfelder und der im Gegensatz dazu stattfindenden Zuckerrübenernte konzentrierte ich mich mit all meinen Sinnen auf meinen Vordermann, auf die Straße und auf meinen Atem, der mit meiner Beinarbeit im stetigen Austausch war. Glücklicherweise verstanden sich diese Beiden sehr gut miteinander- ein guter Start für mich! Blicke auf meinen Tacho oder gar der Griff zur Trinkflasche waren allerdings eher Luxus und wurden von mir auf die kurze Rast an den Kontrollen verschoben. Bei dem gefahrenen Tempo war volle Konzentration gefordert! Für mich war es klasse, auf diesen Schnellzug der in Pulheim-Brauweiler losfuhr aufzuspringen und mit Hilfe unserer „Racer-RTC-lern“ zusammen mit den Lövenicher'n die 100er Strecke im Eiltempo mit einem Schnitt von 32,3 zu erleben und zu genießen! Meine Trikot-Taschen waren im Ziel immer noch gut gefüllt- das lag aber eher an der sehr guten Verpflegung mit z.B. Schumi-Riegeln, die mir bestimmt geholfen haben, meinen kleinen Sieg zu verbuchen, mit zu halten und immer schön „Dran zu bleiben“. Für’s nächste Jahr weiß ich nun Bescheid, warum diese Tour „Pedalwirbel“ heißt und sich über den zu fahrenden Schnitt vorher abgestimmt wird- und dann fahre ich bestimmt auch mal ein paar Kilometer ganz „VORNE“ sag aber nicht vorher, wie schnell es werden soll ;-)) Marlies |
RTF Brauweiler , 3.10.2011 ( oder von Wespen und vertauschter Hose) Los gings heute in verschiedenen Gruppen auf die flache Strecke von Brauweiler über Erftstadt im großen Bogen zurück zum Ziel. Die Kooperation zwischen dem Lövenicher Verein und unserem RTC klappte heute hervorragend. Ein großes Lob an den Pulheimer SC, die dieses Jahr ihre Mitglieder für zwei Veranstaltungen motivieren konnten!!! Manni |
| Pulheim Brauweiler Sonntag 3.Oktober Bei 1a Kaiserwetter fanden zahlreiche Radler des RTC den Weg in die Nachbarstadt. Die Veranstaltung war eine Premiere, durchweg gut durchdacht und mit 770 Akteuren bestens besucht. Da durfte auch Bugs Bunny nicht fehlen, und wirbelte ohne Müde zu werden ständig umher. Wer hier jedoch auf Waffeln hoffte, wurde entäuscht. Die besten 5 Vereinsmannschaften, erhielten einen Preis, der RTC eine Trophähe für den erreichten 1.Platz. Freundliche Grüße, Rudi |
RTF SV Malefinkbach, „Bezirksabschlussfahrt Aachen“, 2.10.2011 |
| Schwelm, den 1. Oktober Zur ausgewählten Landessternfahrt zum Schwelmer Radsportclub 1983 e.V. wurden alle "Neune" von unseren erfahrensten Sternfahrern Armin und Markus gelotst. Beide verstanden es vorbildlich, sich in ihren Warnwesten an den entscheidenen Scheidepunkten durchs Bergische Land zu positionieren, um uns "Neulingen" mit schwenkenden Armen den richtigen Weg zu weisen. Der wunderschönen Alleenstraße entlang forderten uns (mehr oder weniger) 2 Steigungen mit je 12 %. Im Ziel ankommend wurde der RTC Köln direkt über Lautsprecher aufs Herzlichste vom Pressewart des RSC Schwelm, Werner Engelhardt, begrüßt. Leider wurden bei der Rückfahrt trotz aller Beobachtungen 2 Personen verlustig gemeldet: Die Frau mit den "bremsenden Quietschen" (stimmt so!) und der Mann mit dem Verpflegungsrucksack. Der sportliche Leiter machte kehrt, um wieder alle Schäfchen einzusammeln. Was unser Sportwart allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte, war, dass die entfleuchteten Mitglieder ihn still und leise überholt hatten. So machte sich Markus auch noch auf den Weg, die 3. flüchtige Person einzufangen. Für die Wartenden hieß es unterdessen: Zeit genug, um alle transportierten Waffeln und Weingummis alleine aufzuessen. Hm, war das lecker - besten Dank, Norbert. Vielen Dank, dass Ihr uns auf Eurer Berg- und Tal- und Kreuz- und Querfahrt durch Wuppertal und Remscheid mit Ziel Schwelm/Odenthal mitgenommen habt, wir Sieben wären bestimmt in allen Himmelsrichtungen umhergestreunt. Silvana |
| 25. September 2011 *** RTF St. Augustin-Menden Frühschoppen mit Manni Eigentlich stand bei uns "Essen" auf dem Programm. Aber die RTF des RTW Sankt Augustin-Menden 1981 e.V., bei der wir letztendlich dann doch fuhren, hatte mehr mit Trinken als mit Essen zu tun. Denn unser Radsporttag startete noch relativ sanft mit zwei Tassen Kaffee. Nachdem wir - glücklich über den sonntäglichen Sommertag im Herbst - zunächst an Giraffen und dann an Hennef vorbei Richtung Westerwald radelten und die wunderschön ausgearbeitete RTF über sanfte Erderhebungen und ruhige Straßen genossen, das Siebengebirge begrüßten und in der Nähe von Eichen den Wendepunkt der 75er passierten, nahm der Frühschoppen seinen Lauf. Zunächst genossen wir Asbach - es gab bestimmt acht davon - und bevor wir zum Freibier gelangten, erradelten wir uns noch Kölsch (Büllesbach). Im weiteren Verlauf unserer Tour - ich gebe zu: die tolle Abfahrt war wie ein Rauschmittel für uns - wurde uns im Vorbeiflug Hanf angeboten. Dermaßen beflügelt rauschten wir ins Ziel und belohnten uns, inmitten von 565 andereren Teilnehmern, zunächst mit zwei Bier - wie es sich gehört für einen Frühschoppen. Und dann trafen wir sie, unsere zahlreichen Vereinsfreunde vom RTC. Während wir noch ausgiebig lachten und tötterten, vernahmen wir aus den Lautsprecherboxen "... und den ersten Platz belegt der RTC Köln..." Ach ja: Im Asbach-Uralt steckt ja der Geist des Weines. Und den hat Manni jetzt im Keller. Den Wein - nicht den Geist. Fazit: Eine landschaftlich schöne RTF mit sanften Anstiegen. Diana |
| Staubwolke Quadrath 74 e.v 24.09.2011 (oder vier auf einem Tisch) Einer der letzten Touren in dieser Saison führte uns heute nach Ichendorf und durch die neue Streckenführung waren wir begeistert . Flach und und mit viel Rückenwind ging es los, über für mich viele unbekannte Orte wie Hattof, Katzem, Elsdorf und Ahe. Zum Saisonabschluß wurde noch mal gezeigt was die Beine hergeben, also gerast. Die Ü 50 Truppe ( pardon Diana) legte sich ins Zeug und hatte viel Spaß. Als im Ziel sich Markus noch zu uns dreien auf den Tisch setzte, brach dieser zusammen. Großes Gelächter ! An der üppigen Verpflegung auf der Strecke kann es nicht gelegen haben meinte Armin. Toller Tag tolle Truppe und für Christoph hat die Saison jetzt begonnen. Manni |
Sonntag, den 18.09.2011 Polizei Acht Brühl Vom Polizei Ausbildungszentrum Brühl beginnt die schöne Tour gleich mit einer kurzen Kopfsteinpassage. In Begleitung von Wolfgang, Jutta u. Ursula ging es über Sechtem dem allerseits geliebten Rösberg entgegen. Hier konnte ich noch bluffen, indem ich eine Attacke antäuschte. Im weitern Verlauf wurde schnell klar, dass es nicht mein Tag werden sollte. Lächelte mich gestern der Radsport vollends ins Gesicht, zeigte er mit heute seine hässliche Visage. Beine kaputt, Wind auf der Brust, aber immerhin noch motiviert auf die 110 ner Schleife abzubiegen. Die sanfte Streckenführung über die Voreifel meinte es gut mit mir, zudem wurde an K2 ein leckeres Süppchen mit knusprigen Brötchen kredenzt. Im breiten Rücken von Wolfgang, mit angenehmen Schiebewind wurde bis zum Ziel ein noch durchaus akzeptabler Schnitt eingefahren. Fazit: Tolle für jeden mit ca. 650 Hm fahrbare Tour. Auffallend die gut erkennbare prägnanten Richtungspfeile. Organisation u. Verpflegung sehr gut. An dieser Stelle sei mir der Hinweis gestattet: RTF Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt!!! Gruß Paul |
Samstag, den 17.09.2011 11/12 er RTF Düsseldorf (u. die grausame Wahrheit). Eigentlich wollte ich dem Ruf des Sportwarts folgen u. in Sundern Marathon fahren. Vom Startort in D – Unterbach ging es erst mal durchs Getümmel Richtung Erkrath, Neandertal, Diepensiepen. Fazit: Organisatorisch u. von der Verpflegung her bestimmt eine lohnende Tour. Streckenprofil mit 1200 Hm anspruchsvoll! Sicherlich darf man unterwegs nicht „Autoscheu“ sein. Teilnehmer ca. 620, viele Sternfahrer darunter auch Einige vom RTC Köln. Paul |
17.09.2011, Sundern - Hochsauerlandkreis Da die Wettervorhersagen für diesen Samstag gute Bedingungen versprachen, wollten sich 5 RTC-ler (Norbert, Manni, Silvana, Diana, Kurt und ich) auf den Weg ins Sauerland machen. Ziel war der RSV-Sundern, ein aus etwa 30 Mitgliedern bestehender Radsportverein der auf seiner Homepage alle Stecken von 45 km bis Marathon mit 202 km als landschaftlich reizvoll und für „Bergziegen“, bedingt durch lange Anstiege, als besonders attraktiv beschrieb. Als ich mit Kurt um 7:30 Uhr den Parkplatz in Sundern erreichte, trafen wir Norbert – von Manni, Silvana und Diana leider noch keine Spur. Nach kurzem Warten fragten wir uns, ob es ihnen vielleicht doch schon zu kalt ist hier im Sauerland? Da Norbert, Kurt und ich (als Wiederholungstäterin) die Marathondistanz in Angriff nehmen wollten, machte es keinen Sinn länger auf den Startstempel zu warten. So startete ich mit Kurt – Norbert wollte sein eigenes Tempo fahren pünktlich um 8:00 Uhr mit etwa weiteren 100 Marathoni’s um die Hügel des Hochsauerlandkreises zu begrüßen und uns herauszufordern. Als wir etwa 20 Kilometer mit lockerem Einrollen um den Sorpesee hinter uns hatten, näherte sich uns ein Auto von hinten und im Geiste hörte ich schon aggressives Gehupe…mein Blick ging zur Seite und vollkommen überrascht sah ich Manni, Silvana und Diana, die uns lautstark aus dem Auto begrüßten und anfeuerten- es war ihnen dann wohl doch nicht zu kalt für’s Sauerland! Später an einer der Kontrollen wurden wir von Radsportlern, die diese Szene beobachtet hatten gefragt, ob der RTC-Köln sogar einen Service-Wagen bei den RTF’s einsetzt. Unsere Antwort: „Das waren nur die Papparazzi’s“. Weiter führte uns die Strecke u.a. mal wieder über die perfekt asphaltierten, zum Radweg umfunktionierten stillgelegten Bahntrassen bei Eslohe. Weiter ging es auf kleinen relativ wenig befahrenen Straßen hoch und runter durch bewaldete Gegenden mit ebenfalls recht gutem Belag, sodass wir uns nach den langen Anstiegen immer wieder mit temporeichen Abfahrten belohnen konnten. Als wir nach 198 gefahrenen Kilometern plötzlich das „Start-Ziel“ Schild wahrnahmen waren Kurt und ich uns sofort einig, dass dies so nicht geht, denn mein Ziel war es, mich an diesem Tag wieder mit dem Feuerwerk der 200 Kilometermarke zu belohnen! Also drehten wir noch eine kleine Schleife und bald darauf hatte ich dann mein „Marathon-Grinsen“ im Gesicht und mein „Winner-Party-Gefühl“ in meinen Beinen, gepaart mit dem Gedanken GESCHAFFT! Und nur so konnten wir glücklich und erfüllt nach getaner Arbeit wieder ins Ziel einrollen. Zu unserer Freude trafen wir im Zielbereich Manni und Diana, die sich für die 150er Strecke entschieden hatten und noch auf Silvana warteten, die eigentlich auf der 100er Strecke unterwegs war. „Eigentlich“ hieß in dem Fall, dass sie sich irgendwo verfahren hatte und wohl noch etwas länger unterwegs sein würde. So warteten wir gemeinsam auf Silvana und Norbert, der auch noch auf der Marathon-Strecke war. Nachdem wir so einige Radler und Grillwürstchen konsumiert hatten, konnten wir die Beiden, die zeitgleich ins Ziel kamen, mit einer Laola-Welle begrüßen. Aus Silvana’s geplanter 100er Strecke wurde ihre erste 150er mit 1600 Höhenmetern und das Lächeln stand ihr im Gesicht! Am Ende der Veranstaltung waren wir uns einig, dass dieser kleine Verein unser uneingeschränktes Kompliment verdient in Sachen Betreuung und Verpflegung an den Kontrollen und im Start-Ziel-Bereich sowie in der Streckeführung und Ausschilderung! Jeder Radsportler der hügelige Touren mag und auf gute Verpflegung steht, sollte diese Veranstaltung für das nächste Jahr einplanen. Am Ende des Tages verließen 5 RTC-ler das Sauerland ein jeder mit seinem ganz persönlichen Glücksgefühl und der Vorfreude auf die nächste RTF – denn noch ist die Saison 2011 nicht zu Ende! Marlies |
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Rheinbach 11.09.2011 |
Remscheid 10.09.2011 |
Sonntag, den 04.09.2011 Radmarathon Cito-Hennef Wie sollte es anders sein, Challenge Marathon u. Regen! Auf der Anreise am frühen Morgen mit dem Auto schaltete sich die Scheibenwischanlage automatisch auf Stufe 3 (Starkregen). Am Startplatz angekommen, wurde ich gleich von der Fahrerin des Autos neben mir lächelnd mit den Worten begrüßt….. mit dir habe ich fest gerechnet. Der Ruf eines Regenfahrers eilt mir also schon voraus u. ist demzufolge fast schon eine Verpflichtung. Welch eine Überraschung, entgegen aller Prognose lies der Regen nach Ausgabe des Startstempels nach u. so ging es halbwegs trocken mit Fazit: Für den ambitionierten Marathonfahrer/in ist der Hennefer Radmarathon fast schon Pflicht! Organisation, Ausschilderung, Verpflegung, Freundlichkeit aller Beteiligteren waren vorbildlich. Bedingt durch den Regen zur Startzeit leider nur ca. 200 Teilnehmer, davon 50 auf der Marathonstrecke. Vielen Dank an meine Begleitung, Mit Euch war es ein toller Challenge Abschluss für diese Saison. Da Petrus letztendlich noch mitspielte, konnte man selbst die vielen schönen Abfahrten ohne größeren Reibungsverlust an den Bremsen genießen. Eben doch noch ein außergewöhnlicher Tag! |
Hürth-Berrenrath, den 3. September 2011 Der vorläufig letzte Sommertag (35 Grad Celsius und Gegenwind) lockte heute noch mal 28 RTC'ler nach Berrenrath, 650 Teilnehmer waren für diesen kleinen Verein eine Herausforderung und sollte als Vorbild denen dienen, die überlegen, auch einmal eine Veranstaltung zu organisieren. Manni |
Hallo RTC ! |
27.08.2011 Wetterbericht gegen Radfahren Was ist zu tun, wenn die Wetterprognose für diesen Tag des Sommers eine Regenwahrscheinlichkeit von 85%, Windgeschwindigkeiten von 33 km/h und schlappe 15°C Höchsttemperatur voraussagen und Du im Kopf hast einen und nicht irgendeinen, sondern Deinen 1. Radmarathon zu fahren? Du weißt, dass Deine Beine funktionieren, Deine Körperzellen mit Kohlenhydraten präpariert sind und Dein Kopf von diesem Vorhaben überhaupt nicht abzubringen ist, Du wirklich Lust aufs Radfahren hast und Du Dir für diesen besonderen Tag eine schöne grüne, hügelige Tour ausgesucht hast? Für mich gab es da nur die Antwort: „Starten und mal sehn, was so passiert“. Ich freute mich, dass sich Kurt von dieser Ansage mitreißen ließ und so starteten wir um 6:30 Uhr mit 40 weiteren Marathoni’s (oder die, die es an diesem Tag werden wollten) in Gevelsberg zur 16. Internationalen Talsperrenrundfahrt 2011. Vom ersten Kilometer an hatten unsere Regenjacken Party und nun weiß auch ich, dass Knielinge und Armlinge nicht nur unnötiger Schnickschnack eines Radsportlers sind. Schön zu wissen, dass wir insgesamt 210 Kilometer mit 2700 Höhenmetern vor uns hatten, und somit ließen wir die Hoffnung, dass es bestimmt irgendwann, irgendwo mal trocken sein wird in uns breit werden. Abgesehen von dem sehr schlechten Wetter bot uns die Tour wunderschöne Blicke auf die Berge und Täler und die besagten Talsperren, die wir uns einfach im Sonnenschein mit blauem Himmel vorstellten. Die Gedanken sind schließlich der Garant für ein gutes Gelingen und den Spaß am Geschehen – Zweifel „Nein Danke“! Glücklicherweise gab es zwischendurch kleine Zeitfenster, in denen es trockener wurde und wir somit tolle Abfahrten genießen konnten, die wir uns natürlich mit entsprechenden Anstiegen von maximal 15% erarbeitet hatten. Auf der Tour bekam man schließlich nix so einfach geschenkt! Neben Natur pur und sehr wenig Straßenabschnitten gab es reichlich Verpflegung mit sehr netter Ansprache an den Kontrollstellen. Als ich die Ziffer 200 meines Tachos erwartete, erinnerte ich mich irgendwie an die immer wiederkehrende Szenerie des Jahreswechsels 199,5…199,6…..200,0 – Feuerwerk!!! Am Ende des Tages wusste ich, dass ich am Morgen die richtige Antwort gegeben habe und wenn es einen Sternenhimmel der Radmarathoni’s gibt, ist an diesem 27. August 2011 ein winzig kleiner aus Gevelsberg dazugekommen. Das war mein ganz persönlicher „kleiner Ötztal-Marathon“ und ich freue mich schon auf die nächste Herausforderung- denn eines ist ganz sicher … da geht noch was – Kurt ;-) Marlies |
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Wendelstein-Kurzurlaub, 17.08.-21.08.2011, mit Wendelsteinrundfahrt am 20.08.2011 |
Bocholt, So. 21.08.2011 Rose RTF... bei angekündigtem Sonnenschein versuchten sich 4 RTC-ler, durch den Regen zu kämpfen. So machten sich Diana, Matthias und ich auf den Weg und wurden nach 15 km mit ersten Sonnenstrahlen belohnt und konnten sich nach 20 km dem versprochenen Wetter erfreuen. Frank |
| RSC Liblar 20. August Knapp 20 Teilnehmer des RTC fanden den Weg bei Kaiserwetter, nach Liblar in die ehemals bekannte Stadt der Briketts. Bei guter Laune ging für es einige mit hohem Tempo auf die 100er, die Gruppe Markus Armin Nicole Klaus Helmut und ich, erreichten das Ziel schon in weniger als 4 Stunden. Gut gemacht. Der RTC erreichte hier durch seine rege Teilnahme einen 2ten Platz. Gruß Rudi |
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Düsseldorf, 20. August 2011 |
| Grillabend 14.08.2011 |
Lohmar, den 13.8.2011 Lasst nackte Zahlen sprechen. Thomas hat sich heute nach seinem Sturz in Eslohe wieder auf sein Rad gesetzt. Wollen wir optimistisch sein und hoffen auf weitere schöne Touren noch dieses Jahr wie die in Lohmar. Manni |
So. 07.08.2011 RTF in Polch (RLP) Es war mal wieder an der Zeit eine Veranstaltung im benachbarten RLP zu besuchen! Hierzu bot sich am Sonntag die 23. Maifeld-Mosel RTF Mein Fazit: 400 Teilnehmer, davon 50 auf dem erstmals angebotenen Prinzen Marathon. Verpflegung weit über dem sonst üblichen Durchschnitt, Paul |
07.08.2011 Neuenrade, (Hochsauerlandkreis) 5 RTCler (Manni, Kurt, Norbert, Diana, Marlies) und Petra vom Pulheimer SC machten sich auf, um nach der gestrigen flachen Düsseldorf-Tour mal wieder ein bisschen Bergluft zu schnuppern und kleine Berge zu spüren. Nach einer etwa 100 Kilometer-Auto-Anfahrt (heute mal keine Sternfahrt***) saßen wir mit voller Regen- und Anti-Windmontur so gegen 8:30 Uhr auf unseren Rädern um die 100er Strecke in Angriff zu nehmen, die laut Veranstalter einige Highlights für uns parat halten sollte. Ich persönlich freute mich wieder auf den „Fledermaustunnel“, den ich schon von unserer „Thomas-Gedenk-Fahrt“ in Eslohe her kenne. Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Erlebnis einmal zu gönnen- es lohnt sich wirklich! Bei milden 14° Grad Celsius und bedecktem Himmel, war es angebracht nicht über den Sommer nachzudenken, sondern immer schön im Tritt zu bleiben und sich an der super schönen Natur und den perfekten Radwegen nur ganz wenigen Straßenabschnitten zu erfreuen. Ich wünschte mir fürs Warmwerden schöne lange Anstiege und Abfahrten mit Sitzheizung im Sattel- die Anstiege kamen, die Heizung blieb aus. Nach etwa 10 Kilometern ernannte mich Manni zur „Sauerlandbeauftragten“ um mir in einem Atemzug die Berichterstattung dieser RTF „anzuvertrauen“. Warum fragte er mich schon so früh auf der Tour…hatte er vielleicht Angst, mich später nicht mehr fragen zu können? Hmmm? Im Ziel sehen wir uns alle wieder ;-) Nach der ersten Kontrolle mussten Kurt und ich den Turbo-Gang einlegen (weil es schließlich zu kalt war für eine Schöckelstour) und verabschiedeten uns mit „wir sind dann mal weg…-bis später“…. Es ging immer auf und ab und auf und ab durch die traumhaft schöne Gegend des Hochsauerlandkreises, die bei wärmeren Temperaturen und Sonnenschein bestimmt doppelt so schön ist. So fuhren wir zur nächsten Kontrolle, bei der es wie bei allen Kontrollen eine sehr gute und reichliche Verpflegung gab. Dort wurde uns von den sympathischen Helfern der Radsportabteilung des TuS Neuenrade das in der Ausschreibung besagte Wort „Kettencheck“ erklärt. Da war es also, das Wort, welches ich beim Lesen im Internet schon in meine Hirnzellen eingebrannt hatte. Lässt Du den Kettencheck zu, biegst Du nach ein paar Kilometern mal kurz ab und genießt einen 14%-Anstieg…ist aber nicht so lang- so der Veranstalter. Kannst aber auch weiter geradeaus fahren und die 8%-Steigung nehmen. Kurt und ich bogen ab! Unter dem Richtungsfeil lasen wir „Steil ist Geil!“ Ich konnte diesen Hinweis vor der Ausrichtung meiner Kette und meines Atems noch schnell an Kurt mit einem „wir sehen uns oben“ kommentieren. Ich weiß jetzt was 14% sind und hatte das Grinsen im Gesicht meine Ansage wahr gemacht zu haben. Ich beschloss, dass die Länge dieses Anstiegs lang genug war und das Highlight der Neunrader-Tour war. Mir war jedenfalls „muckelig“ warm! Wir holten uns eine Abfahrt vom Feinsten und ich stellte mir ein Schild mit „Abfahrten sind geil!“ vor- find ich auch passend! Nach 112 Kilometern sehr schöner Strecke, Verpflegung die keine Wünsche offen ließ, sehr nette Helfer an den Kontrollstationen und Wohlfühl-Gefühl beim Ankommen im Zielgelände habe ich für mich diese Tour als „dunklgrün“ auf der Manni’schen Qualitäts-Skala der RTF’s verbucht. Im Sonnenschein bei kühlem Getränk und Würstchen warteten wir dann noch auf unsere RTC-ler und Petra um die Tour noch mal nachzuspüren und anzustoßen, bevor wir uns wieder zurück ins Rheinland aufmachten. Wir waren uns einig, einen rundum schönen gelungenen Sonntag gehabt zu haben. Da wird der „Tatort im Ersten“ völlig zu Nebensache- oder? Die Couch aber nicht ;-)) Marlies |
Samstag 6. August 2011 |
| Krombach, den 31.7.11 Auf dem Bild seht Ihr eine überglückliche Düsseldorferin nach ihrem ersten Marathon in Krombach. 217 Km mit 2300 HM. Einen ausführlichen Bericht gibt es bei http://www.bikekomnet.de/?q=node/553 Manni |
Condor mit nassen Flügeln |
Condor Immendorf Marathon, den 24.07.2011 Wo kann man schwimmen gehen? Nahe liegende Antwort: im Schwimmbad! Paul |
Delta, den 23.07.2011 ( oder die Sternfahrer wissen schon warum) Über 750 Teilnehmer zählte die heutige RTF in Düsseldorf . Gruß Manni |
Ende Juni/Anfang Juli machten Nicole und Klaus zur Abwechslung mal wieder die Straßen Südwestfrankreichs "unsicher". Der Rennradsport macht sich langsam auch an der Dordogne im Schlemmerparadies Périgord breit, so dass wir in diesem Jahr so viele Sportskameraden wie noch nie auf unseren Touren getroffen haben und auch RTF-Pfeile waren hier und da auf der Straße auszumachen. Entspanntes Hügeltraining war angesagt und so fuhren wir eher kürzere Touren (50-80 km) - dafür aber mit ansehlichen Höhenmetern und Steigungen bis zu 12 %. Auch wenn die Straßenbeläge manchmal zu wünschen übrig ließen ("von selbst" rollt es hier nur selten), entschädigten die wunderschöne Landschaft, die zum Teil festlich geschmückten Dörfer und das schöne Wetter für so manchen "Holperer". Besonders zu erwähnen sind die toleranten Autofahrer, die geduldig auf eine Möglichkeit zum Überholen warteten - ärgerliches Hupen hört man hier fast nur von Autos mit deutschem Kennzeichen. Meilleures salutations Nicole & Klaus |
RTF Huchem, 16.7.2011 (oder eine sehr windige Angelegenheit) Auch heute war der RTC in Huchem stark vertreten, geschätzte 20 Radler waren wir. Die Strecke sollte eigentlich ein gemütliches Rollen auf flachem Terrain werden. Der starke Rückenwind am Anfang hätte mir und einigen anderen Radsportlern zu denken geben müssen. 554 Teilnehmer gab's heute und nur 55 auf der 150er. Bei Robert möchte ich mich entschuldigen, er weiß schon warum. Gruß Manni |
Samstag, 09.07.2010 Eslohe - Hochsauerlandkreis 5:30 mein Wecker sagte mir es ist an der Zeit aufzustehen, schließlich ist mal wieder Wochenende. Da diese Erkenntnis bei mindestens 4 anderen RTC-lern ebenfalls pure Realität wurde, freute ich mich nach einem schnellen Kaffee und einen Häppchen Nutellabrot in Richtung Sauerland, genauer gesagt nach Eslohe aufzubrechen. Sportrucksack und Rädchen ruckzuck im Auto verstaut, Navi angeschmissen und los geht’s. Halt da war ja noch was- Kurt abholen! Also noch mal flink von der A1 abbiegen und Kurt mit seinem Rädchen eingeladen. Das zweite Frühstück gab’s dann unterwegs- gehaltvolle Brötchen und Kaffee - schließlich brauchten wir eine gute Portion Körner für das was wir an diesem Vormittag so vorhatten. Am Startpunkt trafen wir dann noch Diana, Thomas und Manni um dann (pünktlich) so gegen halb zehn die 100er Runde in Angriff zu nehmen. Da die Tour auf Manni’s Liste zu den besonders schönen grünen Strecken zählt, freute ich mich sehr auf Hügel rauf und Hügel runter- schließlich waren wir ja im Hochsauerlandkreis. Gutgelaunt fuhren 5 RTC-ler bei inzwischen trockenem Wetter vom wunderschön gelegenen Startpunkt aus zum ersten Highlight der Tour, dem in der Ausschreibung angekündigten Fledermaustunnel. Ein Ereignis der besonderen Art – der Tunnel ist fast 700m lang, ohne Beleuchtung und ziemlich schmal. Das leise Surren unserer Laufräder und die Melodie der gut geölten Ketten unterbrachen die geheimnisvolle Stille dieses Streckenabschnitts. Das war schon was ganz Besonderes! Als wir wieder das Tageslicht erreichten, und richtig durchstarten wollten, wurde unsere Tour durch ein Ereignis in eine komplett andere Richtung gelenkt! Beim Linksabbiegen hörten wir nur einen Aufschrei und ein Krachen. Der Blick nach hinten zeigte Thomas – gestürzt! Jetzt standen 4 RTCler da und überlegten, wie der Tag weitergehen soll. Während Diana und Manni sich um Thomas Rad kümmerten und später dann ins Krankenhaus fahren wollten, entschied ich mit Kurt diesen Schock mit einem ruhigen Weiterfahren zu verarbeiten. Wir wussten Thomas ist gut versorgt und später konnten wir von Manni erleichtert hörten, dass sein Astralkörper „nur“ mit Prellungen übersäht ist. Dank Helm, der übrigens total geschrottet ist und seinem persönlichen Schutzengel im Gepäck hat er Glück gehabt! An dieser Stelle nochmals GUTE BESSERUNG – THOMAS! Leider gibt es zu unserer „Thomas-Gedenk-Tour“ keine Bilder….unsere Fotofrau war ja nicht dabei! Doch man kann sagen, dass es durch wirklich wunderschöne grüne Hügellandschaft geht, die Lust auf „mehr“ macht (da geht noch was- Kurt!). Besonderes Highlight ist die Ankunft an der Verpflegungsstation auf dem Kahlen Asten (843 m) und die darauf folgende Abfahrt! Als wir wieder im Ziel eintrafen, fühlten wir uns schon ziemlich einsam- so ohne unsere RTC-Freunde und so viel fremde Trikot’s. Mir persönlich wurde an diesem Tag mal wieder bewusst, dass es wirklich nicht selbstverständlich ist, dass wir immer alle happy und unversehrt wieder ins Ziel rollen. Wie sagt Manni immer: „Nach der Tour ist vor der Tour!“ Also, bis zur nächsten RTF sind es ja nur ein paar Tage…. Marlies |
Zwischen Eifel und Ardennen … Zwischen „fahr ich hin“ oder „fahr ich nicht hin“ … Für 20 RTClerinnen und RTCler war am vergangenem Wochenende klar: Am 2. Juli 2011 ging es über die Grenze nach Belgien. Denn der RSV St. Vith (www.rsv.be) richtete seine 34. Internationale Dreiländerfahrt aus. |
Nauders 26´juni 2011. 4:50 der Wecker klingelt. Ein Blick aus dem Fenster, fiel auf die Regennasse Straße. Dachte bei mir, hoffentlich trocknet das noch ab. Frühstück; 1 Brötchen 1 Croissant, ein wenig Joghurt, 2 Tassen Cafe, und alles noch mal im Kopf durchgehen. Beine mit Franzbranntwein einreiben,und langsam sich zum vereinbarten Treffpunkt einfinden. 6:15 Kurt, Markus, und ich rollen zum Start. Markus warnt, nicht zu dicht auffahren, die Vorderleute klicken nicht immer adhoc ein. Mir fiel der Satz von Manfred ein, nimm jeden Zahn mit den du kriegen kannst, du wirst ihn brauchen. Hab ich gemacht Manni :-) Bergkassette von 12-29, und vorne Compakt. 6:30 Start, der Tross von 3.400 Teilnhmern kommt ins Rollen. Nach gefühlten 600 Metern, sieht man die ersten schon beim Schlauchwechsel, seis drum. In Glurns biege ich dann auf die B Strecke ab,wird wohl nicht so schlimm werden wie Tags zuvor auf den Stelvio...mit dem Auto. Es geht vorbei an malerischen wie anheimelnden Landschaften, Viadukten, und kleinen Ortschaften, die Polizei grüßt freundlich. Unterwegs werde ich öfters auf das RTC Trikot angesprochen, Forsbach Tour das wart ihr doch... Nach 3 Stunden erreiche ich die Passhöhe (Ofenpass). 13 Km mit 774 HM, und labe mich an den Verpflegungsstand. Fühle mich immer noch fit, und reserviere Energien für a l l e s was noch kommt.Bergab rauscht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch ein Gebirgsbach der parallel die Strecke passiert. Bei Martina; Übergang Schweiz/ Österreich, nehme ich mir mehr Zeit an der letzten Labestation, 2 Gels, brutal süss und wohl wissend...jetzt noch die Norbertshöhe/ 11 Kehren max. 8,6%, auf ca. 6KM und dann das Finale. Rolle bergab nach Nauders, der Moderator kündigt mich an, recke die Faust zum Himmel.... geschafft. Yvonne nimmt mich im Empfang und gratuliert... dann brechen bei mir die Dämme. Es schüttelt mich komplett durch, die ganzen Entbehrungen, das forcierte Training, die Anspannung über den ganzen Tag.Brauche diesen einen Moment für mich, sammle mich, und kann das noch immer nicht für mich annehmen. Nach etwas mehr als einem Jahr, ist mir dieser Erfolg geglückt, auch mit Hilfe vieler Vereinskameraden/innendie mich mal mehr und mal weniger unterstützt haben. Vielen Dank dafür.Das alles ging ohne Muskelkater, gut das ich die "B" Strecke gewählt habe :-) Freundliche Grüße, Rudi |
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Von Regen und nicht Taufe… – Ladies’ Day 2011 in der verbotenen Stadt |
http://www.bikekomnet.de/?q=node/528 |
Bilder und Text von den Touren in Seelscheid und Ford findet ihr bei Bikekomnet. http://www.bikekomnet.de/?q=node/529 und http://www.bikekomnet.de/?q=node/530 |
Sehr geehrte Herren Dieter, Kurt, ich heisse Cinzia und ich wohne in Italien, Lombardei, in der Nähe von Como. Ich habe auch eine Webseite über Radwanderungen gegründet und es freut mich sehr sie ihnen mitzuteilen. Website ist auch auf Englisch. Ich bedanke mich sehr für Ihre höfliche Bemühung und verbleibe mit besten Grüssen. Cinzia Valtorta
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25. Giro Hattersheim ( bei Frankfurt ) 19.Juni Norbert |
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RTF Alfter „Rund ums Vorgebirge“, 19.6.2011 |
Bimbach, Pfingsten 2011 Mit großer Truppe und großem Erfolg waren wir über Pfingsten wieder Am Samstag gab es beim Einrollen immer wieder kurze Regenschauer. Nur Silvana, die brav ihre knapp 80 km absolvierte, bekam von dem Regen nichts mit. Dieses Jahr hatte der Veranstalter die 150er Strecke wegfallen lassen und dafür am Sonntag zwei Marathons im Programm. Zum einen 201 km mit 3200 Hm und dann noch 238 km mit 4300 Hm. Kurt, Thomas, Jan und ich entschieden uns für den Extrem-Marathon. Wolfgang, Robert und Klaus für die etwas kürzere Distanz. Alle anderen begaben sich auf hüglige 70er oder 100er Strecken. Vorab: Alle sind unfallfrei wieder ins Ziel gekommen und wie es nun mal bei uns Usus ist, wurde gewartet bis auch der Letzte angekommen ist. Um 19 Uhr überfuhr ich die Ziellinie. Sehr glücklich, aber auch mit späteren Krämpfen, wurde mir erst am nächsten Morgen bewusst, was ich da geschafft habe. Aber ich möchte nicht versäumen, Wolfgang zu gratulieren, der an seinem 64sten Geburtstag seinen ersten Marathon gefahren ist. HUT ab, WOLFGANG! In unserem romantischen Hotel Jagdhof Klein-Heilig-Kreuz wurde nach den Touren viel erzählt und gelacht. Wir haben wieder ein tolles Wochenende erlebt und die Reservierungsbestätigung für 2012 liegt mir schon vor. Lieben Gruß PS: Nächstes Jahr fahre ich nur noch 50 km. |
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Marathon Challenge Rodenkirchen 05.06.2011 Paul
Vom Fördern und Fordern Diana |
RTF Velo Castrop Rauxel 04.06.2011 Vor die Wahl gestellt, ob Pilgerfahrt oder Neandertal, habe ich mich für die RTF in Castrop Rauxel entschieden! Von 10 km Aus u. Anfahrt vom/zum Startplatz abgesehen, führte die Tour über ruhige und gut zu fahrende Nebenstrecken des Münsterlandes. Zeitweilig wähnte man sich wie im Urlaub. Genügend Parkplätze im Startbereich, Verpflegung u. Duschen alles OK! Recht ungewöhnlich: Im Start/Zielbereich konnte ich keinen weiteren RTC ler ausmachen, was ich dieses Jahr bei noch keiner Veranstaltung erlebt habe! Nun ist der RTC wenigstens in Castrop Rauxel bekannt! Persönlich habe ich sehr über ein Wiedersehen mit meinem alten Kumpel Udo aus vergangenen Tagen gefreut. Paul |
RTF Stolberg „Pilgerfahrt nach Heimbach“, 4.6.2011 |
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| Liebe RTC Köln-Ladies und auch alle anderen Radsport-Ladies, |
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nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Ladies' Day für unheimlich viel Spaß und Freude bei den Damen gesorgt hat, biete ich als |
RTF Burscheid am 2.6.2011 Am Vatertag ging es heute mit einem besondern Gast auf die Strecke. Manni |
Salutieren und Radfahren |
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Wir bedanken uns bei 835 Teilnehmer und hoffen auf ein Wiedersehen zu unserem Jubiläumsjahr 2012 40 Jahre RTC - Köln e.V 1972 Die 5 Teilnehmer stärksten Vereine waren: BSG Rhein Energie mit 21 Vielen Dank Manfred Türk |
RTF Oberzier , den 22.5. oder alles richtig gemacht. Während in Köln die Welt unterging hatten 13 Radler im Landkreis Düren Glück gehabt. 78 km im über die Felder gefahren. |
RTF Schwelm, den 21.5 Teilnehmerrekord in Schwelm. |
Herzlichen Glückwunsch |
Mit dem RTC im Heu Eine RTF anderer Art erlebten Angela und ich am 15. Mai 2011 in Köln-Worringen.
RTF Köln-Worringen, 15.5.2011 |
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RTC statt ESC 14. Mai – der große Eurovision Songcontest (ESC) in Düsseldorf. Wen interessiert schon Lena, einen Song aus Moldawien oder aus Aserbaidschan, wenn man die Chance hat, mit Freunden eine Runde auf dem Rad zu drehen? Zumindest niemanden vom RTC Köln. ESC bedeutete heute für uns persönlich: Wir holten als zweite teilnehmerstärkste Mannschaft ein neues „Stehrumchen“ für die Vitrine. Schön fand ich auch, daß am Nachbartisch die St. Vither saßen. Dabei habe ich gelernt, daß Kerpen die Partnerstadt von St. Vith – und umgekehrt natürlich – ist. Und lustig war, daß mich einer der Belgier erkannt hat und meinte: Ach, Du bist doch die Diana vom RTC Düsseldorf. Hihi Fand ich gut. Ich fand es klasse, wieder mit so vielen von Euch zu fahren. In der Gemeinschaft ins Radfahren noch immer am schönsten. Davon können wir alle allerdings ein Lied singen: Der Zusammenhalt und die Sympathien beim RTC sind einmalig. Danke an Euch alle für den schönen Tag. Eure Diana
Kerpen den 14.05.2011 oder besser bekannt unter Teilchentour. Recht viele Rtcler haben sich heute wieder in Kerpen eingefunden. Die von Marlies angekündigten Attaken am Berg blieben Gott sei Dank aus und so rollten wir meist gegen den Wind recht flott ins Ziel. Schön wars und der Regen blieb aus. Manni
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Rtf-Tour am 08.05.2011 die Radsportabteilung der SpVgg Lülsdorf-Ranzel 1959 e.V. Bei dieser Tour im Bergischen Land fühlte ich mich zu Hause. Auch hier habe ich mich für die längste Strecke, der 105er entschieden. Die „bergischen“ Hügel kannte ich zum überwiegenden Teil. Die Steigungen habe ich heute besser verkraftet, offenbar wegen der kürzeren Strecke („nur 105km“) und des besseren Straßenbelages. Zum Schluss, nachdem alle Anstiege bewältigt wurden ging noch mal richtig die Post ab auf den letzten Kilometer bis zum Ziel. Fazit: Auch hier eine sehr schöne Tour bei optimalen Wetterbedingungen. Gruß Detlef Wie aus einer Sternfahrt eine 'Sternstunde' wurde Eigentlich sollte es eine ganz einfache, zum Glück hügelfreie :-) , Sternfahrt zur RTF nach Lülsdorf werden. 3. Platz: RSC Buchholz Und da zufällig in diesem Augenblick kein anderes RTC-Mitglied anwesend war... die Fotos sprechen für sich, unter dem nachfolgenden Link ist ein Bericht in der Wochenzeitung "Extra-Blatt" über die RTF in Lülsdorf zu finden. http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/383361/sport
Matthias
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Rtf-Tour am 07.05.2011 des RC Dorff e.V. Diese Tour hat ihren eigenen Reiz . Sie führte. wenn man sich für die 157er Strecke entschieden hatte (Paul hatte Gruß Detlef Rtf-Tour am 07.05.2011 des RC Dorff e.V. (100er, die eigentlich eine 120er war) Danke an Diana und Kurt, die auf der gesamten Tour immer wieder anhielten um Fotos zu schießen. Mit Oscar, den wir an der 3. Verpflegungsstation trafen radelten wir glücklich mit dem Gefühl mal wieder Mit einem Lächeln fuhr ich wieder nach Hause mit der absoluten Gewissheit auch am nächsten Tage zuvor wurde die Vereinsfahrt von Manni angekündigt ... Da ich aber nun kurz vorher nicht genau wusste, wann die Rasselbande starten wollte, entschied ich mich für die Ideal-Standard-Startzeit um 9 Uhr. Ziel war es, locker und leicht zu fahren. Wie sich später herausstellen sollte, doch nur für die Hälfte der Strecke, nämlich bergab! Der Los geht es erst um gefühlte 10 Uhr, weil immer einer der Rasselbande gerade fehlt. Aber Kein Grund zur Panik! Die ersten Kilometer machen sich durch fette Schlaglöcher bemerkbar. Nach kurzer Zeit passieren wir auch schon Weiter ging's: Rauf und Runter und die Landschaft immer schöner! Irgendwo zwischen zwei Hügeln offenbarte uns Wolfgang, er hätte sich um ein neues Vereinslokal gekümmert. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Auch die Temperaturen gingen rauf, so dass ich bis zur nächsten Kontrolle meine zwei vollen Flaschen leer Nach kurzer Stärkung und dem obligatorischen Flüssigkeitsausgleich geht's wieder zurück nach Stolberg. Nach Ankunft gab's alles, was das Radlerherz begehrte und der Tag war schon wieder schneller rum wie gedacht. Bis zum nächsten Jahr... Adrian |
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RTC nicht zu schlagen! Ich bin sooooooooo stolz auf uns alle!!!!!!! 34 Teilnehmer des RTC Köln bei der 1.-Mai-RTF von Staubwolke Refrath. Zehn mehr, als die Zweitplatzierten von der RSG Ford und nur drei weniger als bei unserem legendären Eure Nicole PS: Noch eine Ergänzung zu "Rund um Köln": Gestern erfuhr ich, dass auch unser Vereinsfreund Norman Spies |
Langstrecken in Sicht |
25.04.2011 Rund um Köln Um 11Uhr machten sich über 2000 Hobbyfahrer bei sommerlichem Wetter
auf die 68,5km Strecke von Rund um Köln. Markus und Kurt aus dem 2.,
Andre aus dem 3. Block . Auf der Mülheimer Brücke schon die ersten
Stürze. Weiter ging es über Dünnwald nach Odenthal, hinauf nach Bechen.
Gruß Kurt |
"Belastungstest" der neuen Rhein Energie-RTF am Karfreitag Seit einigen Jahren vertreten Adi Böll, Nicole und Klaus Boddin die Farben des RTC bei der alljährlichen Karfreitags-Vereinsfahrt unserer Freunde von der BSG Rhein Energie. In den vergangenen Jahren fuhr man gemeinsam die Permanente durch das nördliche Köln (unterbrochen durch eine "Kontrolle" mit zahlreichen Erfrischungen!), in diesem Jahr gab es jedoch eine willkommene Abwechslung: Für die RTF der BSG, die wie immer im August stattfindet (in diesem Jahr auch Vereinsfahrt des RTC Köln!) wurden neue Strecken ausgearbeitet, die im Rahmen der Karfreitagsfahrt erstmals in der Gruppe getestet wurden. Bis zur ersten Kontrolle an der alten Schule in Fliesteden fuhr man in der großen Gruppe (über 40 Rennradler!) gemütlich zusammen, nach einer ausführlichen Erfrischung mit kalten Getränken, Schokocroissants, Schoko- sowie "echten" Ostereiern und natürlich auch Waffeln trennte man sich und nahm die drei verschiedenen Strecken unter die Laufräder. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die RTF der BSG Rhein Energie mit den neuen Strecken sehr gewonnen hat - vor allem der mittlere Streckenabschnitt der 75er Tour konnte fast "in einem Rutsch" ohne großartige Kreuzungs- oder Ampelstopps genossen werden. Zwar fehlt noch die Genehmigung für die neue Strecke, jedoch können wir uns schon jetzt auf eine schöne Abwechslung in der hochsommerlichen RTF-Routine freuen. Viele Grüße Nicole |
23.04.2011 Herzogenrath-Noppenberg Melodie „Zehn kleine Jägermeister“ Zehn kleine RTCler fuhren gerne Rad Michael, Diana, Dieter, Mirelle, Rudy, Norbert, Franko, Kurt, Diana |
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22.04.2011 Vortour - Rund um Köln Nach den Jahren 2004, 2005 und 2007 starten auch dieses Jahr wieder unsere drei unerschrockenen RTC’ler Am Montag ist Vorsicht geboten! Es gibt noch viele Löcher im Asphalt und Kanaldeckel, die hochstehen. Kurt |
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Vorstellung und Einrollrunde Tag 1 in Mallorca 17.04.2011 Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Voraussetzungen ging es heute Es grüßen Silvana, Sonja, Sabine, Wolfgang, Bruni, Thomas , Mattes und |
Ranglisten-Platz von 'daheim-gebliebenen' erfolgreich verteidigt... Die 35.Rhein-Erft-Rundfahrt (So.,17.04.2011) beim SC Pulheim stand gänzliche im Zeichen des RTCs. Das Wetterchen war uns gut gewogen und es lief wie am Schnürchen. Ein wenig Gegenwind war zu verkraften, Die Rapsfelder flogen nur so an uns vorbei und eh ich mich versah waren wir wieder zurück. Ein frisch-gebackener Ü50er spendierte unseren ausgetrockneten Kehlen ein wohlverdientes Radler, welches bei strahlendem Sonnenschein umso besser schmeckte - Happy Birthday nachträglich lieber Armin!!! So ihr lieben 'Mallorca-Sandstrand-Sitzer'...liebe Grüsse von Euren flotten Füssen :-)) Mirelle |
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Zwei RTCler beim Duathlon in Mettmann
waren startklar. In der Wechselzone klappte alles hervorragend und so kam auch ich gut auf die Strecke, |
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16.04.2011 Düsseldorf schlägt Mallorca |
RTF BSG Stadt Köln, Sülztalrundfahrt, 10.4.2011 |
Flüchtig |
RTF Kervenheim 8.4.11 oder ein ganz normaler Arbeitstag Gruß Manni |
Vortour Forsbachtour oder besser „Zitronentour“, 3.4.2011 |
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RTF Grefrath oder „Der Zuch kütt“, 2.4.2011 |
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Mit Dick & Dünn unterwegs.... Zeitig (nach Sommerzeit!) ging es um 08:30 Uhr auf die Piste. Noch nie habe ich Windräder still stehen sehen - aber bei dieser 'Kappes-Feld-Tour' fand ich das einfach genial Düren-Merken ist eher flach, zwei kurze Anstiege, und das war es dann auch schon....nach der 3. Kontrolle konnte Ich freue mich schon auf die nächste Etappe.....Mimi Fetttisch..... Grüsse - Mirelle |
Sprockhövel , den 26.3.11 |
Der Bezirk Köln bleibt bestehen! |
Herne , 20.3.2011 Wer hätte das gedacht. Da fahren wir nach Herne und wer kommt um 10 h vom |
Durch die rheinische Region, 20.3.2011
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Permanente oder „Stoffwechsel vom Rennwagen bis zum Trabi“ Gruß Angela |
Erftstadt 19.03.2011 Königsetappe Radlos Geradeausfahren- kann man, muss man aber nicht Geisterfahrer Norbert |
Bergisches Karussell, Köln, den 13.3.2011 |
Saisonstart RC Mistral 12.03.2011
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Jungfernfahrt im Doppelpack Eine Woche vor dem Start der RTF-Saison haben Rudi und ich bei der Winterausfahrt am 5. März 2011 Mit den beiden sind wir gestern unsere erste große Runde unterwegs gewesen. Sie heißen Canyon und Um uns Mädels aufzuwärmen, legte Rudi noch einen kleinen Striptease im Café hin. Versteckt unter seinen Danke für die schöne Ausfahrt. Diana |
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LADYS TOUR… oder: JUNGS “MÜSSEN“ HEUTE AB RODENKIRCHEN FAHREN ;o) Samstagmorgen 11:15 Uhr unter der A1 Autobahnbrücke in Merkenich… es ist leicht bewölkt und schon Es wurde eine gemütliche Tour nach Zons mit 20km/h, zwischendurch sogar bis 25 km/h… Die Kaffeepause dauerte dann doch etwas länger als gewöhnlich… „Das wundert Euch doch nicht wirklich…“ MÄDCHEN HALT |
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| Ergebnis: RTC hat Erfolg mit Breitensport siehe http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/360906/kalk |
Jahreshauptversammlung am 18. Februar Der RTC KÖLN wächst und gedeiht! Euer Pressewart |
05.02.2011 Die etwas andere Tour Ein Bericht von Diana, siehe : http://www.bikekomnet.de/?q=node/431 ,
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Vermummungsverbot wurde aufgehoben Winterfahrt vom 30.01.2011 Sonntagmorgen… die Sonne scheint… blauer Himmel… wie schön! Das Thermometer zeigt -5 Grad dennoch treffen sich 8 hartgesottene Das Ziel… Kaffee und eine Heizung! Auf dem Weg zum Café Mozart trennten sich kurzzeitig die Wege… Eure zwischenzeitlich aufgetaute PS: Wenn Ihr meint, das wir die einzigen „verrückten“ waren… weit gefehlt, |
Begegnungen der 3.Art
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Schmitzebud, den 08.1.2011 Die erste Radtour 2011 ! So waren die Herren auch nach den ersten geschafften 80 km zu Recht stolz. Manni |
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Seite zuletzt aktualisiert: 28.03.2011